Zeitzeugen 2. Weltkrieg Soldaten

Im alter drängten ns Schrecken ns Krieges ins bewusstsein – Interviewe mit Carlo Behler von Heimatverein Erle

Im hohen alter von 95 Jahren ist der bis zu dato älteste bürger von Raesfeld innerhalb September gestorben.

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Er hat ns Zweiten Weltkrieg und einer fast fünfjährige russische Kriegsgefangenschaft überlebt. Lange verfügen über er diesen schrecklichen Abschnitt seines ganzes leben verdrängt und kaum etwas darüber erzählt.

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Richard Meyerratken zusammen Soldat mit 18 Jahren

Vater war ns NSDAP beitreten

Richard Meyerratken wuchs als 7. Von 9 Kindern an einem weil und weil katholischen Milieu an dem klein oldenburgischen dorf Osterfeine auf. Sein Vater war Leiter der dortigen Volksschule, zugleich sogar Organist und Küster. Zusammen der Nationalsozialismus an die dürfe kam, musste Vater der NSDAP beitreten, um der Versetzung, Degradierung oder sogar Entlassung kommen sie entgehen.

Seine Zeit in der Hitlerjugend sah er zwiespältig: „Mit ns HJ kam man aus dem dorf raus. Wir haben Touren an den Dammer bergen unternommen und waren innerhalb Zeltlager in Wangerooge. Uns wurden Abenteuer in der gemeinschaft mit Gleichaltrigen geboten. Andererseits wollte man uns auch kommen sie Nazis erziehen.“ Mit 18 jahr wurde das 1942 Soldat. Nach ns Ausbildung wie Pionier kam er in die Belagerungsfront nach Leningrad (heute St. Petersburg).

Flammenwerfer einen russischen Graben

Ein Einsatz an einem Nachtangriff belastete ihn Zeit seines lebenszeit bis zu seinem Tode: „Ich bekam bei einem Nachtangriff den Befehl, alleine mit ns Flammenwerfer ein russischen graben ´aufzurollen´.

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Wegen ns Rauchentwicklung habe ich glücklicherweise gern geschehen gesehen, noch die Schreie ns Getroffenen gehört.“ dies verbrannten in lebendigem Leibe.

Fußmarsch richtung Osten an Güterwaggons

Nach das Beförderung um zu Leutnant führte ihn das Rückzug abdominal muscle 1944 bis in die Nähe von Berlin. Hier wurde er gefangen genommen und nach einwöchigem Fußmarsch richtung Osten an Güterwaggons wieder an die Nähe von Leningrad transportiert. Betrachten drei jahr verbrachte er dort an Barackenlagern und wurde in Feldarbeit sowie bei der Baumfällen und Holzflößen eingesetzt.

„Wir mussten wie Zugtiere mit acht Mann ein Pflug oder eine Egge ziehen, einer Sklavenarbeit. Uns lagen bei einer baracke mit etwa 30-40 männlich nebeneinander oben Holzpritschen ohne Stroh. Jeder ich werde es haben nur 80 cm Platz. Morgens gab es 200 g Brot, 1 Esslöffel Zucker und ein Häufchen Tabak, mittags meistens einer wässrige Suppe.“

Krankenhausaufenthalt wegen einer Pilzvergiftung

Bei einer längeren Krankenhausaufenthalt wegen ein Pilzvergiftung es begann er Russisch kommen sie lernen. Deshalb fungierte er sogar oft wie Dolmetscher. In seinem letzte Lager an Krasnograd (Ukraine) es wurde er bei der Straßenbau gebraucht und stieg um zu Brigadier (Vorarbeiter) auf. Als das Lager auflösung wurde, hätte er ns Glück, no weiter nach Sibirien transportiert, aber mit in die haus entlassen kommen sie werden.

Fünf jahre Gefangenschaft

Am 2. Jan 1950 angekommen er dann kommen sie Hause an, (wohin er sich zu Fuß und per bahn vom Aufnahmelager Friedland allein durchgeschlagen hatte.) zu Anfang fiel das ihm schwer, sich zurechtzufinden. Nach fast fünf jahren Gefangenschaft in kargen verhältnissen war es für ihn nicht leicht, sich an das normale Leben in Freiheit und Überfluss kommen sie gewöhnen.

Der heutigen Jugend möchte das mit oben den weg geben:

„Ich verfügen über erfahren, was Krieg bedeutet. Das EU sorgt seit jahrzehnten dafür, das die Staaten europäisch sich vertragen und frieden herrscht. Diese Gemeinschaft sollen sich das Europäer weil das Wiederaufleben ns Nationalismus no kaputt hergestellt lassen.“

Nach Erle kam Richard Meyerratken 1954. Wie Molkereimeister led er das Erler Molkerei bis zu deren Schließung 1973 und abdominal 1963 war das Geschäftsführer ns Molkereigenossenschaft, später der Milchliefergenossenschaft. Er engagierte vielfalt im Erler Gemeindeleben. Viele zehnzünger sang er im Kirchenchor, 1995 wurde er Schützenkönig in Erle.

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Das vollständige interview erscheint aus November innerhalb neuen Heimatkalender das Herrlichkeit Lembeck.