Wo Ist Cannabiskonsum Legal 2018

Seit nr 3 Jahren zu sein Cannabis in Kanada legal. Ns einst euphorischen Erwartungen jawohl sich nicht erfüllt. Vieles musste das Land erst lernen. Trotzdem sprechen Experten über einem Erfolg.

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Als am 17. Oktober 2018 die ersten legalen Cannabis-Shops in Montreal öffneten, standen ns Menschen um mehrere Häuserecken Schlange. Es war einer weltweit beachtetes Ereignis: ns erste große westliche Industrieland legalisierte handel und Gebrauch von Haschisch, marihuana und an der folge vielen weiteren Cannabis-Produkten. Auch an den Börsen schaute man verboten nach Kanada, hoffte ns Wirtschaft doch an ein Multi-Milliarden-Dollar-Geschäft.

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Heute steht niemand mehr Schlange vor den "Dispensaries", den Cannabis-Abgabestellen bei Kanada. Sie sind staatlich lizenziert oder - zusammen in Quebec - beendet staatlich geführt. Es hat lang gedauert, bis sie sich vernünftig etablieren konnten. Das SQDC, die in Kanadaszweitgrößter provinz Quebec die Abgabe über Cannabis kontrolliert, verkaufte im erste Jahr ca neun tonne Cannabis-Produkte -in gerade einmal 23 Läden. Bei Kanadas größtem bundesstaat Ontario gegeben es den ersten zustand Laden zuerst nach acht Monaten.

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Zu schwache Infrastruktur für Produktion und Bedarf

Eine viel zu schwache infrastruktur konnte sowohl ns riesigen Mengen Cannabis, die durch neue Zuchtfarmen an den Markt brachte wurden, zusammen auch den anforderungen der Kanadier no verarbeiten. Das Folge: größe Mengen legales cannabis blieb bei den Warenhäusern, und viele Kunden kauften dort, wo sie schon immer ich kaufte es hatten: beim lokalen Dealer.

"Wir hatte lernen, das es ns Unterschied geben sie zwischen ns Legalisierung und kommen sie Moment, in dem wir erste Geschäfte offen konnten", sagt david Hammond von der University von Waterloo.Der Public-Health-Experte begleitet die Legalisierung von Anfang in mit ns großangelegten Studie. "Am anfang gab es vor allem viel überzogene Erwartungen und einer Goldgräberstimmung in der Industrie", deswegen Hammond. "Aber wir ich hatte hier ns seit jahrzehnten etablierten Schwarzmarkt. Und heute - nach nr 3 Jahren - sind wir bei dem Punkt, an dem die Mehrheit ns Cannabis-Konsumenten den legalen Markt erkennen und auch nutzen. Deswegen etwas dauert."

Inzwischen, deswegen sagen Hammonds Befragungen, decken ns staatlichen Cannabis-Shops etwa ns Hälfte ns Marktes ab. In Quebec etwa hat das SQDC innerhalb vergangenen jahr 90 Tonnen in ihren in der zwischenzeit 78 shops verkauft.



Ungeduld bei Cannabis-Produzenten

Für viel ist das alles viel zu langsam. Ungeduld dürfe sich bevor allem in den Cannabis-Züchtern breit: sie hatten das große geschäft gesehen, stattdessen rechts viele kämpfen. In luc drängeln wir 600 Firmen in dem Markt, der bei weitem nicht deswegen groß ist, als viele dachten.

Peter Schissler ist von Anfang an im Geschäft. Wunderschönen 2013 begann seine Firma great White North, bei Kanada cannabis für medizinische Zwecke anzubauen, 2019 ist eingetroffen dann das Lizenz, cannabis für das "Freizeitmarkt" anzubauen, wie die Kanadier das nennen. Schissler wünscht sich bevor allem als Möglichkeiten, es ist in Produkt zu bewerben. "Wir zulässig unsere Kunden no beraten, ihnen no sagen, welcher Pflanze besser für sie ist - das ist einer enormes Hindernis zum Unternehmen wie uns", sagt er.

Schissler führt seine Besucher gerne durch die futuristisch anmutenden Gewächshäuser seine Unternehmens. Die Hanf-Pflanzen wachsen oben meterhohen senkrechten Säulen, ns sich drehen. Deswegen sollen sie gleichmäßig mit Licht und Feuchtigkeit es ist bereitgestellt werden. Grundsätzlich gilt ist Schissler optimistisch. "Der Markt ist noch jung", sprechen er. "Ich glaube, bei zehn Jahren importieren viele der Kinderkrankheiten überstanden sein." schon jetzt habe die behörde einige Regeln teil zurückgenommen. Schissler verweist darauf, das Kanadas behörden inzwischen mit marihuana versetzte Lebensmittel beteiligung hätten, was anfänglich nicht möglich schien.



bei den Gewächshäusern von Great White phibìc wachsen ns Hanf-Pflanzen an meterhohen senkrechten Säulen, ns sich drehen. Bild: Cristelle Richter, ARD-Studio new York


Nebeneinander von Schwarzmarkt und legalen Produkten

Das belästigung für Schissler und unterschiedlich Züchter: an Kanada existieren Schwarzmarkt und legale artikel weiterhin nebeneinander. Und in dem Schwarzmarkt bekommen die Kunden als Produkte als in das staatlichen Läden.

Bereits vor der Legalisierung zu sein Kanada das Land mit den meisten Cannabis-Nutzern weltweit. Einer Viertel der bevölkerung konsumiert Haschisch, marihuana oder mit marihuana versetzte kurs regelmäßig in der freizeit oder aus medizinischen gründen - 60 Prozent hatte schon mal kommunikation mit Cannabis-Produkten.

Bereits seit 2001 ist ns medizinische Nutzung das Droge erlaubt. Noch war das Schritt zum vollständigen Legalisierung 2018 nicht unumstritten. Ns Ziel der Legalisierung war, das große Masse das Konsumenten aus der Illegalität zu holen, habe nicht dabei komplett die Kontrolle zu verlieren. Auch deswegen dulden die behörden weiter sicher Schwarzmarkt-Strukturen, etwa an den Reservaten das indigenen bevölkerung Kanadas. Die Hoffnung: ns staatlich reglementierte Produkt stellen sich in lange sicht durch.



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Zahl der Konsumenten nicht gestiegen

Eine Strategie, das laut den Studien by David Hammond aufgehen kann. Allerdings brauche sie Zeit. Immerhin, sagt ns Gesundheitsexperte, kann sein eines ns Hauptziele leisten worden: die Zahl der Konsumenten bekam sich no erhöht, vor allem nicht in den Minderjährigen: "Wir haben eigentlich einer Win-Win Situation", dafür Hammond. "Der Staat kontrolliert nach und nach als Teile von Marktes und übernimmt den Schwarzmarkt, erhalten dadurch als Steuereinnahmen und gleichzeitig zeigen es ns wirksamen Schutz der junger Leute."

Laut Hammonds studien hat ns Legalisierung nicht dazu geführt, das Minderjährige als konsumieren oder deine Einstellung kommen sie Cannabis Änderungen haben. Gleichzeitig würden verklappt junge jedermann wegen Cannabis-Vergehen straffällig. "Weniger druck hat einer höhere steuerung gebracht, das ist eine der wichtigsten Lektionen", sprechen Hammond. "Es ist nicht wirklich überraschend, dass immer als Staaten wie Deutschland über Legalisierung nachdenken."