VERHALTEN BEI LUNGENENTZÜNDUNG OHNE FIEBER


Die organisierende Pneumonie (OP) beschreibt ein histologisches Muster des akuten bzw. Subakuten Lungenschadens. Klinisch fallen die Patienten mit Husten, Fieber und Dyspnoe auf. Das wird zwischen ns idiopathischen bzw. Kryptogen organisierenden (COP) und der sekundären organisierenden Pneumonie (OP) unterschieden. Am COP tun können weder klinisch/radiologisch noch histologisch eine Ursache sicherlich werden. Sie wird kommen sie den interstitiellen idiopathischen Pneumonien (IIP) gezählt nach Kriterien der American Thoracic die gesellschaft (ATS) und das European Respiratory die gesellschaft (ERS). In sekundären organisierenden Pneumonie liegt ein jeder weiß auslösender Mechanismus vor, als z. B. Infektiöse Erreger, sicher Medikamente oder sogar Begleiterscheinungen wieder primär pulmonaler erkrankungen und Erkrankungen wieder Organsysteme. Beide Formen zusammen ist das histologische bild der intraalveolären Mesenchymknospen. Diese sind Myofibroblastenproliferate, welche sich zopfartig entlang ns Alveolarräume verzweigen. Sie werden bei der Regel von einem bis zu mäßigen interstitiellen und alveolären, chronischen und makrophagenreichen Entzündungszellinfiltrat begleitet. Am wichtigsten Differenzialdiagnose ist ns gewöhnliche interstitielle Pneumonie (UIP). Dies zeigt ebenfalls Fibroblastenproliferate, welcher allerdings interstitiell liegen. Ns korrekte Zuordnung ns IIP zusammen COP durch klinischer, radiologischer und histologischer Befunderhebung ist essenziell, da drüben die COP im unterschied zur UIP Äußerst gut an Kortikosteroide anspricht und daher gegenüber das UIP eine exzellente Prognose hat. Das Verlauf sekundärer organisierender Pneumonien hängt über der jeweiligen Grunderkrankung ab. Hier ist es wichtig, das der Pathologe histologische Begleitcharakteristika einer OP rechts identifiziert, um Hinweise an eine durchführbarkeit Ursache geben zu können.

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Organizing pneumonia (OP) defines a histological pattern von acute or subacute lung damage. Clinically, patients existing with cough, fever, und dyspnea. A distinction is made betwee idiopathic or cryptogenic organizing pneumonia (COP) und secondary arranging pneumonia (OP). In COP, no clinical/radiological no one histological causes kann sein be determined. It ist classified as in interstitial idiopathic pneumonia (IIP) follow to ns criteria von the American Thoracic society (ATS) and the european Respiratory society (ERS). An additional organizing pneumonia has actually a known triggering mechanism, such as infectious agents, details medications, or concomitant symptoms des other main pulmonary diseases und diseases of other body organ systems. Common kommen sie both forms ist the histological picture of intra-alveolar mesenchymal buds. These space myofibroblast proliferates that branch the end along die alveolar spaces. They are usually accompanied by a moderate interstitial und alveolar, chronic, and macrophage-rich inflammatory cabinet infiltrate. Ns most important differential diagnosis ist common interstitial pneumonia (UIP). It also shows fibroblast proliferates, which are, however, located in the interstitium. The correct category of in IIP together a COP von means von clinical, radiological, und histological findings is essential, since die COP, in contrast to the UIP, responds really well to corticosteroids und therefore has an excellent prognosis contrasted to die UIP. The prozess of second organizing pneumonia depends on the respective basic disease. Here it is important zum the pathologist kommen sie correctly determine potential accompanying histological characteristics in order kommen sie be able zu provide clues kommen sie a possible cause of OP.


Die organisierende Pneumonie (OP) darstellt gemeinsam mit von diffusen Alveolarschaden („diffuse alveolar damage“, DAD) ns 2 histologischen Hauptmanifestationen des akuten Lungenschadens („acute lung injury“, ALI) <22>. Sie hat inzwischen ns Begriff das Bronchiolitis obliterans mit organisierender Pneumonie (BOOP) abgelöst, um Verwechslungen mit ns konstriktiven Bronchiolitis obliterans (CBO) zu vermeiden. Das OP wird mehr eingeteilt an die idiopathische oder kryptogene OP („cryptogenic OP“, COP), welche eine primäre Form einen interstitiellen lungenerkrankungen darstellt. Daneben gibt das diverse sekundäre Formen ns OP, welche an spezifische Ursachen zurückgeführt importieren können bzw. Innerhalb eines sicher klinischen Kontexts entstehen. Das klinische und pathologische bild der OP wurden 1901 ns erste Mal von dem deutsch Pathologen W. Lange basierend zweier Patienten mit Husten, Fieber und Dyspnoe diagnostiziert, welche in dem Krankenhaus verstarben. In der histologischen Post-mortem-Aufarbeitung bezeichnung Lange Lungenveränderungen mit Nachweis von Granulationsgewebszapfen in Alveolen und Bronchiolen dong dem video der die geschenke OP und bezeichnete das Erkrankung wie „Bronchitis et Bronchiolitis obliterans“ <19>. Ns Begriff COP wurden 1983 über Davison et al. Geprägt, welche zum eine Abgrenzung zur postinfektiösen OP vertreten wollten <8>. Sie beschrieben dann weiterhin die hohe Glukokortikoidsensitivität der OP und von ihnen Neigung zum Rezidiv bei kommen sie frühzeitigen Absetzen das Medikation <5>. Insgesamt ist die Epidemiologie das OP schlecht dokumentiert. Einer isländische lernen spricht über einer Inzidenz von 1,10/100.000 Einwohner für die COP und 0,87/100.000 zum sekundäre Formen das OP <13>. Nichtsdestotrotz ist ns OP einer häufig beobachtbare histologische Veränderung in pathologischen aufarbeitung interstitieller Lungenerkrankungen heu sekundär im Rahmen sonstiges primärer Lungenerkrankungen. Klinisch anzeigen COP-Patienten subakute Symptome als über Wochen, meist by Monate andauerndes Fieber, Husten und/oder Dyspnoe. Ns histologische Hauptcharakteristikum das OP Mesenchymknospen das ende Granulationsgewebe, sogenannt Masson-Körper, welche in einem bronchiolozentrischen Verteilungsmuster das Lungenalveolen ausfüllen. Differenzialdiagnostisch zu sein die organisierende Form ns DAD und ns gewöhnliche interstitielle Pneumonie („usual interstitial pneumonia“, UIP) zu berücksichtigen. Sogar hier sind Fibroblastenproliferate zu finden, welche noch intraseptal und nicht intraalveolar verordnung sind. Das COP ist glukokortikoidsensitiv und hat eine exzellente Prognose. Metallurgisch und Prognose wieder Formen der OP richten sich nach der beteiligt Grunderkrankung.


Die idiopathische oder kryptogene OP („cryptogenic organizing pneumonia“, COP) es wurde 2002 durch eine Arbeitsgruppe ns American Thoracic society (ATS) und das European Respiratory die gesellschaft (ERS) als eine Form das idiopathischen interstitiellen Pneumonien (IIP) oder auch interstitiellen Lungenerkrankungen („interstitial lung disease“, ILD) definiert <1>. Im Jahr 2013 erfolgte einer Überarbeitung ns IIP-Einteilung durch die ATS/ERS. Ns COP ich werde seitdem kommen sie einer ns 6 häufigsten IIPs gezählt. In diese Gruppe herbst weiterhin ns idiopathische pulmonale Fibrose (IPF), ns nichtspezifische interstitielle Pneumonie (NSIP), die respiratorische Bronchiolitis mit interstitieller lungenkrankheiten (RBILD), das desquamative interstitielle Pneumonie (DIP) und ns akute interstitielle Pneumonie (AIP) <26>.

Abzugrenzen hiervon zu sein umschriebene einzelne oder etliche Foci einer organisierenden Pneumonie, welcher zwar nicht oben eine sicher Ursache heu klinische Konstellation in dem Sinne ein sekundären organisierenden Pneumonie zurückgeführt werden können, sich aber durch ihrer herdförmigen Begrenzung sogar nicht weil das die diagnostizieren einer IIP anfragen (vgl. Abb. 1).


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Herd ns organisierenden Pneumonie (OP). a CT-Thorax in axialer Schichtung: OP mit Atoll-Zeichen im oibrecords.comen Unterlappen mit peripherer randbildender Konsolidierung (gelber Pfeil), welche einen zentrales Milchglasinfiltrat begrenzt (rote Pfeilspitze). b Lungenteilresektat mit einem etwas unscharf begrenzten subpleuralen OP-Herd (roter Pfeil)


Beide geschlecht sind in gleicher Häufigkeit by einer COP betroffen. Allerdings ist der Anteil in Nichtrauchern 2‑mal häufiger im Vergleich kommen sie Rauchern. Das mittlere Erkrankungsalter liegt an 55 Jahren. In der Regel anzeigen die Patienten subakute Symptome by Husten und Dyspnoe über eine bestand von ca. 3 Monaten. Auseinander der Patienten erklärt zusätzlich vorausgegangene grippeähnliche Symptome zusammen Fieber, Halsschmerzen hagen Schwäche. Weitere unspezifische Symptome zu sein Brustschmerzen, Nachtschweiß und milde Arthralgien. Ein Lungenfunktionstest zeigt an milde bis zu mäßige restriktive Ventilationseinschränkungen <4, 14, 17>. In der bronchoalveolären Lavage (BAL) findet sich unter anderem eine erhöhte Gesamtzellzahl mit einen Lymphozytose und ns vermehrten Anzahl bei Granulozyten. Zusätzlich ermöglichen sich schaumzellige Makrophagen nachweisen. Das CD4/CD8-Ratio zu sein reduziert (mindestens 24>.


In ns Computertomographie (CT) ist die OP mit zahlreichen unterschiedlich Bildmustern assoziiert. Ns Verteilung der Befunde ist meist diffus und bilateral. Das treten jedoch auch fokale heu einseitige Anomalien auf <18>. Zu den häufigsten CT-Merkmalen an ort und stelle unscharf berandete fleckige Konsolidierung mit einer vorwiegend subpleuralen heu peribronchialen Verteilung. Das Unterlappen sind bei der primeval stärker betroffen. Seltener befanden sich zentrilobuläre Mikronoduli und Rundherde <10>. Als hochspezifischer Befund gilt ns Atoll-Zeichen (umgekehrtes Halozeichen, siehe Abb. 1a), wenngleich ns Sensitivität gering ist und das nur an ca. 20 % der Patienten mit einen OP auftritt <16>.

Als CT-morphologische Differenzialdiagnosen die chronische eosinophile Pneumonie, ns invasive Adenokarzinom, pulmonale Lymphome sowie das Sarkoidose zu nennen <10>.


Histologisches Leitmerkmal das OP zu sein Myofibroblastenproliferate (Masson-Körper) in Form zopfartiger Mesenchymknospen, welche die Alveolen zu Teil erfüllung ausfüllen (vgl. Abb. 2). Hierbei handelt das sich ca Granulationsgewebe aus spindelzelligem, fibromyxoidem Bindegewebe. Das Mesenchymknospen folge leisten dem Verlauf ns Alveolarlichtungen und ns respiratorischen Bronchioli. Sie bilden rundliche und ovale Zapfen bei den Alveolen und kann sich entlang ns Alveolen in gewundenen Strukturen verzweigen. Schon in der Übersicht erlauben sich diese Myofibroblastenproliferate groß erkennen, da die natürliche Struktur das Alveolarräume bekommt bleibt <22, 23>. Ns intraalveoläre Lokalisation ist sogar das wichtigste Unterscheidungsmerkmal ns Mesenchymknospen ns OP gegenüber das Fibroblastenfoci das UIP (vgl. Differenzialdiagnosen). Bis jetzt ist ns Pathophysiologie ns Mesenchymknospen nicht endgültig geklärt. Das OP und das UIP gemeinsam ist eine mehr oder kleiner defekte Wundheilung. Einer Verletzung von Alveolarepithelien führt um zu Austritt über Fibrin und zum Einwandern by Entzündungszellen. Fibroblasteneinsprossungen aus den Alveolarsepten bilden im nächsten Schritt ein umgebendes Fasernetzwerk. Innerhalb weiteren Verlauf der Organisation ich habe es geöffnet sich Granulationsgewebe mit Myofibroblasten zusätzlich z. T. Sogar Kapillargefäßen zu dem charakteristischen Erscheinungsmuster das Mesenchymknospen <3>. Je nach Stadium ergeben sich die folge ist unterschiedliche histologische bilder mit ns variablen Entzündungszellinfiltrat das ende Lymphozyten, Plasmazellen und Makrophagen innerhalb dies Knospen. Zu einem demnächst Zeitpunkt der Erkrankung kann zusätzlich chronisch-entzündlich erzwungen Fibrinexsudate in den Alveolen kommen sie finden sein, welche von den hyalinen Membranen ns DAD abgegrenzt bekomme müssen (vgl. Differenzialdiagnosen), oder sogar schaumzellige Makrophagen <15>. Wie eine nett Zwischenform by DAD und OP ist das akute fibrinöse und organisierende Pneumonie (AFOP) kommen sie erwähnen. Hier finden sich neben intraalveolären Fibrinansammlungen (sogenannte Fibrinbälle) zusätzlich lockere Fibroblastenproliferate der OP in einem fleckförmigen Verteilungsmuster <20>.


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Diagnostische Merkmale ns organisierenden Pneumonie (OP). a,b Erhaltene Lungenparenchymstruktur mit Mesenchymknospen und makrophagenreichem Begleitinfiltrat. c Zopfartige Verzweigung das Mesenchymknospen. d Fleckförmiges Verteilungsmuster. e Intraalveoläre Lokalisation ns Mesenchymknospen mit sekundärer Pneumozytenüberkleidung (f). g Frühes Stadium das OP mit residuellen Fibrinpräzipitaten. h Mesenchymknospen mit Granulationsgewebe mit Kapillargefäßen, geringer chronischer Entzündung und mäßigem chronischen, interstitiellen Begleitinfiltrat


Die Veränderungen ns OP zu sein entlang ns respiratorischen Bronchiolen und peribronchial lokalisiert und bekomme zusätzlich von einem variablen, meist nur schwachen bis um mäßigen interstitiellen Entzündungszellinfiltrat aus Lymphozyten und Plasmazellen begleitet. Typischerweise ist die Lunge fleckförmig befallen mit dazwischen gelegenen Arealen von regelhaftem Lungenparenchym. Selten kann sogar ein diffuser, flächiger Befall der Lunge ist existiert <23>.

Es zu sein wichtig kommen sie betonen, dass ns histologische bild der OP lediglich ein spezifisches Muster beschreibt. Ns Differenzierung ns COP von einer sekundären OP erfolgt dann aufgrund den beweis zusätzlicher histologischer Charakteristika (vgl. Sekundäre OP), zusammen zum beispiel den Nachweis von Granulomen und mehrkernigen Riesenzellen wie Zeichen ein Hypersensitivitätspneumonie. Alternativ müssen für die dauern Diagnose einen COP alternate Ursachen eines OP-Musters unter Kenntnis das pathologischen, radiologischen und klinischen Befunde ausgeschlossen werden. Dementsprechend sollte in dem pathologischen Befundbericht in ausschließlichem Vorliegen einer OP-Musters und ohne kenntnis weiterer klinischer, anamnestischer hagen bildgebender information zur Genese dann der Terminus OP/COP verwendet werden <26>.


Die UIP ist wahrscheinlich ns wichtigste Differenzialdiagnose der OP durch ihres deutlichen Unterschieds Über Therapie und Prognose. In Lungenteilresektaten und größeren Biopsien solle die Differenzierung keine Schwierigkeiten bereiten. Weil das zwar fleckförmige, aber in sich homogene bild der OP ohne einer zeitliche Heterogenität und mit erhaltener Grundstruktur des Lungenparenchyms unterscheidet sie sich in der regel schon in der Übersicht deutlich von einer UIP. Schwieriger ist ns Interpretation in kleinen bzw. Gequetschten Biopsien, in denen anzeigen einzelne Merkmale der beide IIPs vertreter sind. OP und UIP zu sein beide gekennzeichnet aufgrund Fibroblastenproliferate mit ns bisweilen sehr ähnlichen histologischen Erscheinungsbild (vgl. Abb. 3). Unterschiedlich ist jedoch dein Lokalisation. Die Mesenchymknospen ns OP liegen in den Alveolen und respiratorischen Bronchioli und zeigen anzeigen abschnittsweise einer Verbindung kommen sie benachbarten Alveolarsepten. Im gegensatz hierzu befinden sich sich ns Fibroblastenfoci der UIP in dem Interstitium und sind dementsprechend weil Typ-2-Pneumozyten überkleidet. Leider hat sich dies nicht zusammen diagnostisches Unterscheidungskriterium einer OP von einer UIP bewährt, da auch Mesenchymknospen das OP häufig im Verlauf einer sekundäre Überkleidung aufgrund Typ-2-Pneumozyten nur (vgl. Abb. 2f). Daher ist sogar eine CK7- hagen TTF1-Färbung zum Unterscheidung by Fibroblastenfoci und Mesenchymknospen nicht hilfreich. Tab. 1 gibt eine Übersicht ns Charakteristika, welche sogar im Falle über kleinen Biopsien bei der korrekten Unterscheidung von Mesenchymknospen das OP und Fibroblastenfoci ns UIP unterstützen können. Wichtig hierbei ist kommen sie betonen, dass es zwar legitim ist, einer OP auch in kleinen Lungengewebefragmenten zu diagnostizieren, die diagnose eines UIP-Musters leuchter im der kontrast hierzu jedoch ausschließlich in größeren Gewebeproben zusammen Kryobiopsaten hagen Lungenteilresektaten, erfolgen.


Tab. 1 Histologische Unterscheidungsmerkmale von Mesenchymknospen der organisierenden Pneumonie (OP) und Fibroblastenfoci das gewöhnlichen interstitiellen Pneumonie (UIP)

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Histologische Unterschiede ns Mesenchymknospen der organisierenden Pneumonie (a,b) und der Fibroblastenfoci der gewöhnlichen interstitiellen Pneumonie (c,d)


Eine außerdem differenzialdiagnostische Schwierigkeit can der DAD in organisierender bühne darstellen. Kommen sie diesem zeit liegen die für das DAD typischen hyalinen Membranen allenfalls nur noch manchmal vor. Dagegen sind bei den Alveolarsepten Fibroblastenproliferate kommen sie finden, welche zu Verwechslungen mit ns Mesenchymknospen ns OP führer können. Histologisch hilft hier der fokale Nachweis by hyalinen Membranen weiter, welcher für ns DAD diagnostisch sind. Ferner sind die Veränderungen von DAD in dem Stadium das Organisation weil meist längliche, in den Septen verzweigte Fibroblastenproliferate charakterisiert, die bei aller Regel no bis bei die Alveolarräume hineinreichen. Ist anders Aufschluss geben sie klinische und radiologische Informationen, als ein Z. n. Beatmung oder einer diffuse anders sein beider Lungen bei der Bildgebung <22>.

Eine differenzialdiagnostische Herausforderung tun können das NSIP (nichtspezifische interstitielle Pneumonie)/OP-Überlappungsmuster darstellen. Hier finden sich histologisch, nächste intraalveolären Mesenchymknospen das OP, einer räumlich und zeitlich homogene alveolarseptale Fibrose mit interstitieller Entzündung entsprechend einer NSIP-Musters <11>. Hilfreich für das Abgrenzung einer OP von einem NSIP/OP-Überlappungsmuster ist dann die radiologische Bildgebung. Während Konsolidierungen eher für einer OP sprechen, zu sein Milchglastrübungen, Retikulationen und Traktionsbronchiektasen bei differenzialdiagnostisch schwierigen fällen hinweisende veränderungen für einer NSIP/OP-Überlappungsmuster <25>.

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Die COP zu sein glukokortikoidsensitiv und hat eine sehr qualität Prognose. Therapeutisch bekomme orale oder auch venöse Kortikosteroide mit konstanter Initialdosis für 4–8 Wochen eingesetzt, gefolgt von einem langsamen Ausschleichen über 3–12 Monate. COP-Patienten sollten ns schnelles Ansprechen (innerhalb über Tagen) oben die therapeutisch zeigen. Rezidive zu sein häufig (13–58 %) und entstehen an der Regel in Beendigung der Therapie. Sie haben allerdings niemand Einfluss an die exzellente Prognose ns COP. Aber sie legen einen enges klinisches und radiologisches Monitoring ns Patienten während das Therapiephase nahe. Hinzufügen sollten ns Rezidiv oder ns fehlendes Ansprechen oben Glukokortikoide anlass geben, die diagnostizieren einer COP noch wenn genau zu überprüfen und unterschiedlich Ursachen ns OP sicherlich auszuschließen. Ns fokale COP an Form einer umschriebenen Lungenrundherds bedarf keiner weiteren therapeutisch nach Exzision <3, 6>.


Sekundäre OP umfassen einer heterogene gruppe unterschiedlicher infektiöser und nichtinfektiöser Erkrankungen, deren Gemeinsamkeit das radiologische und histologische OP-Muster ist. An vergleichenden Studien COPs in der primeval etwas häufiger vertreten zusammen sekundäre OPs (ca. 2/3 zu 1/3) <2, 9, 21>. Signifikante Unterschiede bezüglich Patientencharakteristika auch klinischen Symptomen und dein Schweregrade gründen sich jedoch no zwischen den beide Formen. Auch die radiologische Bildgebung kann häufig no weiter inmitten den beide Gruppen differenzieren, wodurch Baha et al. In ihrer forschung angeben, dass Lungenveränderungen an Patienten mit sekundärer OP häufiger in zentralen und mittleren Lungenabschnitten kommen sie finden <2>. Drakopanagiotakis et al. Fanden an ihrer vergleichenden analyse neben Unterschieden bei der Blutserumanalyse (z. B. Höherer Kalium‑, Natriumgehalt, höher Thrombozytenkonzentration etc.) bei der BAL über Patienten mit einen sekundären OP häufiger einer Lymphozytose <9>. Diesbezüglich aber sicherlich niemand radiologische noch laborchemische Parameter allein angemessen zwischen den beide Formen ns OP zu unterscheiden. COPs und sekundäre OPs sind bei der weitsichtig beide glukokortikoidsensitiv, wobei nach einer Studie by Lohr et al. Therapieansprechen und Prognose an COPs besser ist <21>. Hier stellt in sekundären OPs sicherlich ns jeweils assoziierte Grunderkrankung das entscheidenden Faktor dar bezüglich Therapieverhalten und Langzeitüberleben. Tab. 2 enthält eine Zusammenfassung das wichtigsten Ursachen ein sekundären OP, das histologische Charakteristika und relevante Unterschiede Über Therapie und Prognose. Neben erregerbedingten Ursachen (diverse Bakterien, Pilze, Viren) spielen exogene Noxen als zahlreiche Medikamente oder ionisierende Strahlung eine Rolle. Einer Reihe primärer pulmonaler erkrankungen (z. B. Aspirationspneumonien, Tumore, Granulomatose mit Polyangiitis/Wegener-Granulomatose) können einen OP-Muster zeigen. Zusätzlich can sich einer OP-Muster bei anderen IIPs finden, wie bei einen akuten Exazerbation einen UIP, was bei kleinen Biopsien schwer by einem NSIP-Muster kommen sie unterscheiden sein kann. Zuletzt gibt es zahlreiche primär nicht pulmonale Krankheiten, z. B. Hämatologische Neoplasien heu Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, welche sich unter sonstiges auch durch eine OP manifestieren können <7>. Wichtig kommen sie erwähnen sind hier besonders systemische Bindegewebserkrankungen (Kollagenosen), die bei pulmonaler beteiligung neben einer OP-Muster unter anderem auch einen NSIP/OP-Überlappungsmuster anzeigen können in dem Rahmen einer interstitiellen Pneumonie mit autoimmunen Eigenschaften („interstitial pneumonia v autoimmune features“, IPAF) <12>. An der Zusammenschau kann sein die Histologie nur in einem Teil ns Fälle bei der korrekten Entitätszuordnung hilfe (Abb. 4). Wichtige Hilfestellung für den betreuenden Kliniker tun können der Pathologe um zu Beispiel weil das Erkennen ns Hypersensitivitätspneumonie oder ein Aspirationspneumonie geben. In der drittbester ist für ns abschließende Einordnung einer sekundären OP das enge Korrelation mit den klinischen und anamnestischen Befunden sowie das Bildgebung notwendig. Dies ist relevant, dort sich unterschiedliche Formen das sekundären OP anscheinend hinsichtlich ihrer Therapiestrategie und ihrer Prognose unterscheiden.


Tab. 2 Sekundäre organisierenden Pneumonien und Sonderformen der kryptogen organisierenden Pneumonie

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Sekundäre organisierende Pneumonie (OP). a OP in Mycobacterium-avium-intracellulare(MAI)-Infektion mit nachweisen nichtnekrotisiender Epitheloidzellgranulome (b). c OP unter Amiodaron-Therapie mit schaumzelligen Makrophagen (d). e Aspirationspneumonie mit OP-Muster, Fremdkörperriesenzellen (f) und teil floridem Begleitinfiltrat (g). h,i Hypersensitivitätspneumonitis mit OP, Granulomen, mehrkernigen Riesenzellen mit Einschlüssen und chronischem Begleitinfiltrat (j). k,l Chronische eosinophile Pneumonie mit OP


Die organisierende Pneumonie (OP) ist einen histologisches Muster, welches idiopathisch als kryptogen organisierende Pneumonie (COP) in erscheinung treten kann heu sekundär im Rahmen ns Reihe über pulmonalen und nichtpulmonalen Grunderkrankungen.

Die COP wird zu den idiopathischen interstitiellen Pneumonien (IIP) nach ATS/ERS-Leitlinien gezählt.

Das histologische Hauptmerkmal ns OP intraalveoläre Mesenchymknospen.

Wichtigste Differenzialdiagnose ist das gewöhnliche interstitielle Pneumonie (UIP) mit intraseptalen Fibroblastenfoci.

Die COP zu sein glukokortikoidsensitiv und hat eine exzellente Prognose.

Die Histologie kann am korrekten Zuordnung ein sekundären OP eine wichtige rollator spielen.


22.

Mukhopadhyay S (2016) Non-neoplastic pulmonary pathology with online resource, 1. Aufl. Cambridge universität Press,

23.

Perner S, Stellmacher F, Jongik D, Rabe K‑F (2018) Nicht-neoplastische/interstitielle Lungenerkrankungen. International Akademie weil das Pathologie deutsche Abteilung e .V., Herbsttutorial 2018:516

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Affiliations

Pathologie, Forschungszentrum Borstel, leibniz Lungenzentrum, Parkallee 3A, 23845, Borstel, Deutschland

Rosemarie Krupar, Sven Perner & Florian Stellmacher

Institut weil das Pathologie, Universität kommen sie Lübeck und Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, Lübeck, Deutschland

Rosemarie Krupar, Christiane Kümpers & Sven Perner

Klinik zum Radiologie und Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, Lübeck, Deutschland

Alexander Haenel

Airway Research zentral North, Deutsches Zentrum zum Lungenforschung, Großhansdorf, Deutschland

Sven Perner


Authors

Corresponding author

Correspondence kommen sie Rosemarie Krupar.


Ethics declarations


Interessenkonflikt

R. Krupar, C. Kümpers, A. Haenel, S. Perner und F. Stellmacher geben sie an, dass sind nicht Interessenkonflikt besteht.

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Für dies Beitrag wurden über den autoren keine Studien in Menschen heu Tieren durchgeführt. Für ns aufgeführten studien gelten ns jeweils da drüben angegebenen ethischen Richtlinien.