Tiere in der wüste wikipedia

Fast ein Fünftel das Erde besteht das ende Wüstengebieten. Bevor allem das scheinbar endlosen Sandmeere gegenwärtig extrem lebensfeindlich. Jedoch selbst an solchen Gegenden jawohl Tiere, Pflanzen und Menschen dank an spezieller Anpassungen eine Heimat gefunden.

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Mehr zusammen nur einer Einöde

Für viel ist ns Wüste einen trostloser Ort. Ein Ort, den anzeigen die Wenigsten freiwillig aufsuchen.

Will einer jemanden loswerden, schickt man ihm sprichwörtlich "in die Wüste". Einmal man einig zerstört, nachher "verwüstet" man es. "Wüst" steht auch für unzivilisiert und ungestaltet: "Am anfang war die Erde wüst und leer ...", dafür übersetzt der deutsche text den start der biblischen Schöpfungsgeschichte.

Doch die Wüste zu sein weder leblos noch leer. Wüsten sind vielfältige Lebensräume und beherbergen erstaunlich vielfältige Bewohner: Menschen, tiere und Pflanzen.

In extrem wasserarmen Regionen als der chilenischen Atacama-Wüste oder der Wüste Namib im Südwesten Afrikas fällt so gut zusammen kein Niederschlag. Doch selbst da drüben gibt das Leben, an Form über hochspezialisierten Überlebenskünstlern wie Geckos, Schlangen heu Spinnentiere.

Tiere ns Wüste: perfekte angepasst

Typische Wüstenbewohner Echsen, Schlangen, Insekten und Spinnentiere. Es kommen aber auch Säugetiere zusammen Springmäuse, Rennmäuse, Wüstenfüchse oder Wildkamele vor. Sie alle haben sich optimal bei die Wüstenverhältnisse angepasst.

Einige ankunft mit sehr wenig Wasser aus, ist anders müssen überhaupt nicht trinken. Sie beziehen Wasser aus der Nahrung, die sie zu sich nehmen. Kamele können drauf Wasser in großen Mengen aufnehmen, das speichern und damit lange Perioden ohne Wasserzufuhr überbrücken.

Die meisten tier der Wüste sind bei der kühleren nacht aktiv. Doch sogar tagsüber kriecht und krabbelt es in und darunter dem Wüstenboden. Ns besonderen Lebensbedingungen haben kommen sie unterschiedlichen Anpassungen geführt.

Der Apothekenskink, sogar "Saharafisch" genannt, lebt darunter der Sandoberfläche, um herum der brennenden Sonne zu entgehen. Das Palmatogecko bei der Wüste Namib hat "Schwimmhäute" zwischen den Zehen ausgebildet. Mit ihnen kann er von lockeren Sand gehen, habe nicht einzusinken.

Das bodenbrütende, innerhalb Süden Afrikas lebende Nama-Flughuhn steht von seinem nest und beschattet ns Eier während das heißen Stunden von Tages. Das westamerikanische Taschenmaus gräbt sich tief im Sand einen und bekommt so Kühlung. Wüstenhasen und Wüstenfüchse besitzen riesige Ohren, das ihnen helfen, Wärme abzugeben.

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Wüstenpflanzen

Bei den Wüstenpflanzen unterscheidet einer zwei Hauptgruppen: mehrjährige Pflanzen kann sein trotz ns Trockenheit lange überdauern, einjährige Pflanzen entwickeln sich vor allem nach den seltenen Niederschlägen. Letztere vertrocknen schnell ein weiterer und lassen zeigen ihre Samen bis zum nächste Regen im land zurück.

Zu das mehrjährigen Pflanzen gehören die sogenannten Sukkulenten. Dies können in ihren Organen größe Mengen wasser speichern. Zudem privatgelände Sukkulenten oberflächennahe Wurzeln, um an den seltenen Regenfällen möglichst viel flutkatastrophe aufnehmen zu können.

Andere Pflanzen, als Tamarisken, Dattelpalmen oder Büffelgras entwickeln tiefe Wurzeln, das bis an die Grundwasserschichten reichen.

Kakteen von sich besonders bei die Trockenheit angepasst. Sie haben ihre Blätter zu Stacheln reduziert. Ns verringert ihre Oberfläche, über die in starker Sonneneinstrahlung flut verdunstet.

Stacheln und Seitenrippen erzeugen zusammen ein windstillen Raum, in dem das Luft steht. Morgens kann sich das ende der Luftfeuchtigkeit dort Tautropfen form und von den Pflanzen aufzeichnen werden. Haben Kakteen flutkatastrophe aufgenommen, schützt die dicke Außenhaut bevor Verdunstung.

Lebensraum für den Menschen

Auch das Mensch siedelt bei Wüstengebieten. Allerdings sind Menschen innerhalb Gegensatz kommen sie Tieren oder Pflanzen physiologisch nicht bei das Leben in der Wüste angepasst. Ns unbekleideter person wird ein Tag in der Sahara gerade genug überleben, einmal er weder schatten noch flut hat.

Die Menschen, ns hier leben, jawohl sich statt das mit Lebensform und Kultur in die unwirtliche bereich angepasst. Sie haben gelernt, mit Wassermangel, extremen Temperaturschwankungen, Trockenheit, wärme und Sonneneinstrahlung umzugehen.

Während das Mittagshitze ziehen sie sich in ihre Zelte und Behausungen zurück. Sie graben Brunnen, um herum die Grundwasservorräte zu nutzen. Mithilfe von Kamelen oder fahrzeugen können sie dank ihre geschulten Orientierungssinns Hunderte von Kilometern bei lebensfeindlichen leer zurücklegen.

Nicht finale schützen sie sich aufgrund ihre Kleidung vor Austrocknung und Sonnenstrahlung. Angepasstes verhalten und das Kenntnis bestimmter Techniken zu sein unabdingbare voraussetzung für ns Überleben in der Wüste.


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Unterschiedliche Lebensformen

Prinzipiell gibt das für Wüstenvölker drei Lebensformen: ns Nomadismus, ns Sammeln und geh jagen sowie das Oasenwirtschaft.

In Regionen, in denen Ackerbau unmöglich ist, geflügelt bis heute nomadisierende Viehzüchter. Sie können mit das wenigen natürlichen Ressourcen bevor Ort auskommen und ziehen weiter, wenn diese erschöpft sind. Spärliche Pflanzen- und Wasservorkommen machen eine sesshafte Weidewirtschaft an Wüstenkerngebieten unmöglich und Nomadismus ist das einzige Alternative.

Bei das Besiedlung das Wüstenregionen halfen kommen sie Menschen vor allem Kamele. Habe nicht Kamele wären ns Wüsten kann sein bis an die Neuzeit hinein unbewohnt geblieben. Sogar heute gibt es weltweit noch wenig Millionen domestizierte Großkamele in Wüstengebieten.

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Entlang von Flüssen oder in anderen Gebieten, in denen künstlich Bewässerung durchführbarkeit ist, von sich Ackerbaukulturen entwickelt. Schon bevor 5000 jahren bauten die alt Ägypter Dämme, um umliegende Felder mit von Wasser ns Nils zu bewässern.

Wo vernünftig Wasser vorhanden war, konnten in Wüstenregionen sinnvoll Zivilisationen entstehen, deren Kulturleistungen – über handwerklichen Fertigkeiten über naturwissenschaftliche Erkenntnisse bis um zur Philosophie und religiös – bis in die heutige Zeit by Bedeutung sind.