10, Juni 2016Veröffentlicht in Alle Beiträge, Das aktuelle Übergangsgeschehen, Management & Beratung, Praxis, Probleme im Übergang, Theorie38 CommentsTagged with Ausbildungsreife, HistorischesWas? 5000 Jahre? Niemand ist 5000 Jahre ähnlicher Ansicht über eine Thematik" /> 10, Juni 2016Veröffentlicht in Alle Beiträge, Das aktuelle Übergangsgeschehen, Management & Beratung, Praxis, Probleme im Übergang, Theorie38 CommentsTagged with Ausbildungsreife, HistorischesWas? 5000 Jahre? Niemand ist 5000 Jahre ähnlicher Ansicht über eine Thematik" />

Sokrates Über Die Jugend

Achim GilfertPosted ~ above
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" rel="bookmark">10. Juni 2016Veröffentlicht bei Alle Beiträge, ns aktuelle Übergangsgeschehen, administration & Beratung, Praxis, Probleme im Übergang, Theorie38 CommentsTagged through Ausbildungsreife, Historisches
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Was? 5000 Jahre? Niemand zu sein 5000 jahre ähnlicher meinung über eine Thematik. Das ich fragte ich mich, als ich mich bei letzter times mit der biografie der wahl der karriere und das vielseitigen Klagen by den nachwuchs auseinandergesetzt habe. Dabei bin ich bei der Recherche in einen bestand gekommen, das praktisch ns ersten Mangelerscheinungen am Jugend auf Tontafeln dokumentierte.

Du schaust: Sokrates über die jugend

Die Sammlung das folgenden Zitate hinweisen nach, das die „Vorgänger“ immer schon ns „Nachfolger“ in einer Pauschalität abgewertet haben, zusammen es sogar heute das Fall ist. Und obwohl das keine wissenschaftlichen Nachweise von reduzierte Intelligenz, Kompetenzverluste im Allgemeinen oder moralischen Verfall von Jugendlichen gibt, importieren die stimmen und Klagen von die „Jugendlichen von heute“ immer lauter. Dafür möchte mich gerne ns Zitat hier mal vorweg nehmen, welches ein schönen Gegenpol in jedes da oben folgende Zitat bildet:

„Die verschiedenen Altersstufen ns Menschen halten einander für verschiedene Rassen: alt haben meist vergessen, daß sie jung zu sein sind, oder sie vergessen, daß sie alt sind, und junge begreifen nie, daß sie alt verstehen können.“ (Kurt Tucholski, das Mensch, Lerne lachen ohne kommen sie Weinen, 1931)

Beginnen wir ist gut mit den ältesten Klagen über die Jugendlichen. Ns Jammerei von die schlechten jugendlich lässt wir bis bei die Zeit ns Sumerer rückkehr verfolgen. Damals, bevor über 5000 jahr entstanden ns ersten schulbetrieb und ende dieser mal stammt ns erste Zitat…

„Die jugend achtet das alter nicht mehr, zeigt bewusst ein ungepflegtes Aussehen, sinnt oben Umsturz, zeigt keine Lernbereitschaft und ist ablehnend gegen übernommene Werte“ (Keller, 1989, ca. 3000 v. Chr., Tontafel das Sumerer).„Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf deine Eltern. Das das ende der Welt ist nahe“ (Keilschrifttext, Chaldäa, um herum 2000 v. Chr.)„Die heutige jugend ist von Grund an verdorben, sie ist böse, gottlos und faul. Sie wird niemals so sein wie die jugend vorher, und das wird ihr niemals gelingen, unsere Kultur kommen sie erhalten“ (Watzlawick, 1992, ca. 1000 v. Chr., Babylonische Tontafel).„Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter steht wider das Mutter, ns Schwiegertochter wider die Schwiegermutter“ (Micha 7, Altes Testament um herum 725 v. Chr.)„Nicht ist ns Vater von Kind, das Kind dem Vater gewogen – no ist der bruder lieb, wie er doch bisherigen gewesen; bald versagen sie selbst das greisen Eltern die Ehrfurcht“ (Hesoid, vor 700 v. Chr.)„Die Kinder über heute zu sein Tyrannen. Sie widersprechen ihr Eltern, kleckern mit zum Essen und ärgern ihre Lehrer“ (Sokrates, 470-399 v.Chr.)„Die Jugend von heute liebt den Luxus, jawohl schlechte Manieren und verachtet das Autorität. Sie widersprechen von ihnen Eltern, lage die bein übereinander und tyrannisieren deine Lehrer. (Sokrates, 470-399 v.Chr.)„<…> das Schüler achten lehrer und ausbildung gering. Überhaupt, ns Jüngeren stellen sich den Älter gleich und schritt vorwärts gegen sie auf, bei Wort und Tat“ (Platon, 427-347 v. Chr.)„Was nun zunächst die jungen personen angeht, so sind sie heftig in ihrem habsucht und geneigt, das ins Werk zu setzen, wonach ihr habsucht steht. über den leiblichen Begierden zu sein es vorzugsweise die von Liebesgenusses, denen sie nachgehen, und bei diesem anhaltspunkte sind sie alle habe nicht Selbstbeherrschung. <…> zornmütig und leidenschaftlich aufwallend in ihrem Zorne.

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Auch sind sie nicht imstande, von ihnen Zorn zu bemeistern, denn das ende Ehrgeiz ertragen sie es nicht, sich geringschätzig behandelt zu sehen, sondern sie empören sich, sobald sie sich beleidigt glauben. Auch hoffnungsreich zu sein sie, denn das Feuer, ns dem Zecher das Wein gibt, haben die Jünglinge von der natürlichen <…> sie tun alle eben kommen sie sehr, sie lieben zu sehr und hassen kommen sie sehr, und ebenso in allen anderen Empfindungen. Wenn ich das junge Generation anschaue, verzweifle ich in der Zukunft das Zivilisation“ (Aristoteles, 384-322 v. Chr.)„Ich bekam überhaupt keine Hoffnung als in die Zukunft unseres Landes, wenn wenn unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen“ (Aristoteles, 384-322 v. Chr.)„<…> bartlosen Jüngling, für Mahnworte harthörig, großspurig innerhalb Geldausgeben, erhöht hinausstrebend, rasch in dem Begehren“ (Horaz, um 30 v. Chr.)„<…> an ihrem Höhepunkt kennt die Jugend anzeigen die Verschwendung, zu sein leidenschaftlich dem Tanze ergeben und anforderungen somit wirklich einer Zügels. Wer nicht dieses alter nachdrücklich darunter seiner Aufsicht hält, gibt unmerklich der Torheit die das beste Gelegenheit zu bösen Streichen <…> Unmäßigkeit in dem Essen, wir vergreifen am geld des Vaters, Würfelspiel, Schmausereien, Saufgelage, Liebeshändel mit jungen Mädchen, Schändung verheirateter Frauen“ als Gegenmaßnahme wird empfohlen „Hoffnung in Ehre und furcht vor bestrafen <…>. Diejenigen aber, das gegen jedermann tadelnden Vorstellungen taub sind, muß man durch das Joch der Ehe zu fesseln versuchen“ (Plutarch, ca. 45-125 n.Chr.)„<…> daß man ns Flammen der jugendlichen Leidenschaft zeigen mit hilfe der klösterlichen Aufsicht und ns strengen Disziplin besiegen könne“ (Gregor by Tours, um 580 n. Chr.)„<…> wenn der Knabe ins Jünglingsalter tritt, so hat er auch dann, weil sich dieses alter ebenso leicht dem Bösen zuneigt, das Zügel das Zucht nötig“ (Vincent von Beauvais, 1250)

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„Die Welt kann sein schlimme Zeiten durch. Ns jungen Leute by heute denken bei nichts anderes als an sich selbst. Sie haben nein Ehrfurcht vor ihren eltern oder dem Alter. Sie sind irritiert und unbeherrscht. Sie reden so, als wüßten sie alles, und was uns für kanzel halten, empfinden sie wie Torheit. Und was ns Mädchen betrifft, sie sind unbescheiden und unweiblich in ihrer Ausdrucksweise, ihre Benehmen und ihrer Kleidung“ (Mönch Peter, 1274)„Der grenzenlose Mutwille das Jugend ist einen Zeichen, daß der Weltuntergang nah bevorsteht“ (nach Melanchton, um herum 1530)„Das Sittenverderben unserer heutigen Jugend ist deshalb groß, dass ich es unmöglich länger in derselben leiden kann. Ja, häufig geschieht es, das die nicht in Schranken gehaltene oder no gebührend ausgetriebene Zuchtlosigkeit einer einzigen Jünglings by ungesunder Triebkraft und verdorbenen Auswüchsen auch die übrigen noch frischen und gesunden Pflanzen ansteckt“ (ein Schulmeister 18. Jh.)„Immer sonstiges wird das Wirksamkeit der Volksschule an dem zunehmenden Sittenverfall diskutieren oder das immer volumen hoch werdenden Klagen von die zunehmende Rohheit und Verwilderung unsere Jugend, außerordentlich der erwachsenen Dorfjugend, erörtert“ (Allgemeine Schulzeitung, darmstadt 1826)„Es ist das Wahrnehmung gemacht worden, daß bei der Schuljugend die vor kundgegebene Anständigkeit und das sittliche Benehmen <…> mehr und als verschwinde“ (Regierungsbericht, 1852)„<…> knapp 50 % aller Lehrlinge zeigen mangelhafte oder stark defizitäre Leistungen an der Mathematik“ (DIHK, 1965)Zusätzlich bemängeln unsere gesellschaft und ns Wirtschaft eine allgemeine Abnahme by Wert- und Moralvorstellungen, sowie fehlende die gesellschaft und personale Kompetenzen (vgl. DIHK, 2010)„Fehlende Disziplin, mangelnde Leistungsbereitschaft, niedrig Belastbarkeit – die Azubis bastelte unseren unternehmen Sorgen“ (DIHK-Chef hans Heinrich Driftmann 2011)„Auszubildende – faul, habe nicht Disziplin, sind nicht Interesse. Jedes zweite unternehmen klagt von mangelnde Disziplin und Belastbarkeit zusätzlich fehlende Leistungsbereitschaft und Motivation. Jedes der dritte tag bemängelt die Umgangsformen das Bewerber.“ (Die Welt, 21.8.2014 Zitat zur neuen DIHK untersuchen „Ausbildungsfähigkeit“)

… und deswegen weiter und dafür fort. Ns Unterschied kommen sie früher ist heute jedoch, das die Möglichkeiten der schnellen und unbegrenzten verbreitung von name über Jugendliche, diese unmittelbar erreichen. Somit kann sein sich „der Jugendliche“ dann direkt appellieren und abgewertet fühlen. Es wird zum ihn no verständlich sein, das die sich beschweren globale stellungnahme sind und von den Kamm geschert pauschalieren.

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Gleichzeitig möchte ich darauf hinweisen, dass dieser zeitungsbeitrag ironischerweise gleichermaßen ns Pauschalierung unterliegt. Möglicherweise ist genau dies der kausa für das immer gleiche beklagt bestimmter Gruppen.

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