RUHM UND EHRE BEDEUTUNG

Wortbildung  mit ›Ruhm‹ wie Erstglied: Ruhmbegier ...

Du schaust: Ruhm und ehre bedeutung

20 weitere · Ruhmbegierde · Ruhmesbahn · Ruhmesblatt · Ruhmesglanz · Ruhmesgöttin · Ruhmeshalle · Ruhmeskranz · Ruhmestag · Ruhmestat · Ruhmestempel · Ruhmestitel · Ruhmsucht · ruhmbedeckt · ruhmbegierig · ruhmbekränzt · ruhmlos · ruhmreich · ruhmsüchtig · ruhmvoll · ruhmwürdig ... Weniger · mit ›Ruhm‹ zusammen Letztglied: Dichterruhm ... 2 weitere · Nachruhm · Weltruhm ... Kleiner
mit diesem Verbrechen erwarb er sich einen traurigen ruf (= einen außergewöhnliche schlechten Ruf)
ruhm m. ‘hohes Ansehen’. Ns im Dt. Und Nl. Begegnende Substantiv ahd. (h)ruom (8. Jh.), mhd. Ruom, ruon, (md.) rūm ‘Lob, Ehre, Prahlerei’, asächs. Hrōm, mnd. Rōm, mnl. Nl. Roem ‘Ruhm, Ehre’ (germ. *hrōma-) stellt sich mit (anders abgeleitetem) asächs. Hrōð ‘Ruhm’, aengl. Hrōþor ‘Trost, Freude, Nutzen’, got. Hrōþeigs ‘ruhm-, siegreich’ (germ. *hrōþa-), ahd. (h)ruod- in Personennamen (vgl. Rüdiger, Rudolf) zu der unter rufen (s. D.) angeführten Schallwurzel ie. *kar(ə)- ‘laut preisen, rühmen’. Auszugehen ist wohl by einer Bedeutung ‘Freudengeschrei’, die sich einerseits von ‘kriegerisches Selbstlob’ kommen sie ‘Prahlerei’, auf der anderen seite über ‘Preis, Lob anderer’ kommen sie ‘Ansehen, Ehre’ entwickelt. rühmen Vb. ‘jmds. Ruhm verkünden, jmdn. Lobend hervorheben’, ahd. (h)ruomen ‘(sich) rühmen, prahlen’ (8. Jh.), mhd. Rüemen, ruomen, (md.) rūmen, sogar ‘froh sein, jubeln’, asächs. Hrōmian ‘sich rühmen’, mnd.

Mehr sehen: Honor 7 Nougat Update - Huawei Honor 7 Firmware

Rōmen ‘rühmen, prahlen’, mnl. Nl. Roemen ‘rühmen, loben, preisen’, aengl. Hrīeman, hrȳman, hrēman ‘rufen, schreien, prahlen’. promianisch Adj. ‘weithin bekannt, überall hoch angesehen’, spätmhd. Berüemet, eigentlich Part. Prät. Von mhd. Berüemen, ahd. Bi(h)ruomen ‘sich rühmen’ (um 1000); berühmtheit f. ‘berühmte Persönlichkeit, anerkannter guter Ruf, Ruhm’ (1. Hälfte 16. Jh.). rühmlich Adj. ‘rühmens-, lobenswert, löblich’, ahd. (h)ruomlīh ‘überheblich’, mhd. Rüem(e)lich ‘lobenswert, ruhmredig, prahlerisch’; vgl. Ahd. (h)ruomlīhho Adv. ‘ruhmredig, prahlerisch’ (8. Jh.). ruhmlos Adj. ‘ohne Ruhm, Verdienst’ (17. Jh.). ruhmredig Adj. ‘prahlerisch’ (1. Halb 17. Jh.), größer rhumrettig (Luther), rumretig (Sachs), kommen sie mhd. Ruomreiticheit ‘Prahlerei’, ruomereiten, (md.) ruomerēden ‘sich rühmen’, genau genommen ‘sich ruhm bereiten’ (zum Grundwort s. Bereit), dann volksetymologisch bei reden angeschlossen. ruhmvoll Adj. mhd.

Mehr sehen: About: Fc Bayern Termine 2016

(md.) rūmvol.