RECEP TAYYIP ERDOĞAN GRÖSSE

Nach jahrelanger Weigerung hat ns Türkei ns Weltklimaabkommen ratifiziert. Das Umdenken in Präsident Erdogan hat in erster Linie pragmatische gründe - und ist das ende Expertenperspektive nein großer Schritt.

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Jahrelang weigerte sich das türkische Präsident, dass Pariser Klimaabkommen kommen sie ratifizieren. Recep Tayyip Erdogan galt deshalb unter internationalen Staatschefs als Umweltsünder par excellence. Bei der 21. September verkündete er vor den vereinigt Nationen bei New York befinde Umdenken. Zwei wöchentlich später, am 6. Oktober, beschloss das türkische Parlament, ns Vorgaben des Klimaabkommens bei Zukunft einhalten kommen sie wollen.


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ist Erdogan über Nacht zu nachhaltigen Umweltschützer geworden? Özgür Gürbüz, Aktivist in dem Verein Ekosfer, zählt vier gründe dafür auf, das Erdogan wahrscheinlich zum Umdenken brachte haben: Vorneweg seien das finanzielle Zuwendungen durch die Weltbank und andere Länder, unter Deutschland und Frankreich. Bundeskanzlerin angela Merkel gruß vergangenen Samstag an einer pressekonferenz mit Erdogan bei Istanbul die Ratifizierung durch die Türkei.

Nach ein Meldung das Nachrichtenagentur reuters soll ns Türkei tatsächlich durch der entschied einen Kredit an Höhe by 3,1 Milliarden euro erhalten.



Die türkei hat wie letztes ns großen 20 Industrieländer ns Pariser Klimaschutzabkommen ratifiziert.


Mit am Tisch sitzen in UN-Gipfel

Hinzu komme der Druck durch die Industrie weil des europäischen "Green Deals", bedeutet Gürbüz: Firmenchefs und Verbände hatten das Umsetzung des Klimabkommens gefordert, weil Länder, ns sich bei der "Green Deal" no beteiligen, höhere CO2-Importsteuern bezahlen müssen.

Ihsan Caralan, Kolumnist der Zeitung "Evrensel", schreibt, ohne das Entscheidung, die Vorgaben aus dem klimaabkommen nun endgültig umzusetzen, hätte die Türkei in nächsten Gipfel ns Vereinten Nationen am 26. Oktober in Glasgow nur einen Beobachterstatus. Klein stört den türkischen Präsidenten so sehr, als bei internationalen relevanten Konferenzen nicht mit bei der Tisch kommen sie sitzen.

Schließlich kann sein auch an der türkischen population insbesondere weil der katastrophalen Waldbrände und verschiedener Überschwemmungen mit viele Toten in dem vergangenen juli und im august ein bewusstsein für das Klimawandel aufgekommen, bei dem Erdogan nicht vorbeikomme, weg der fließend Gürbüz: nur junge Türkinnen und Türken attestieren das Gesellschaft und der politischen Führung mangelndes Umweltbewusstsein zu Lasten nachfolgender Generationen.



Keine große Herausforderung

Ein mehr Faktor ist sicherlich sogar die in den vergangenen jahren stagnierende Wirtschaft von Landes. Als das Klimaabkommen anfang 2016 an Paris sogar von ns Türkei unterzeichnet wurde, setzte sich ns Land ns Ziel, in dem Jahr 2030 max 929 millionen Tonnen CO2 pro jahr auszustoßen. Bei Ankara gehen man damals offenbar noch von einem sehr mehrfach höheren Wachstum und dementsprechend höheren Emissionen aus. Heute liege man aber knapp von 500 millionen von menschen Tonnen, bilanziert Gürbüz - somit sei die Ratifizierung keine besonders große Herausforderung.

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Levent Kurnaz zu sein Professor am Zentrum für Kilmawandel in der Bosporus universität Istanbul. Das ende seiner sicht ist auch der gestiegene Kohle- und Erdgaspreis ausschlaggebend. Bis jetzt konnten Stromerzeuger mit günstigem Strom das ende fossilen Energieträgern gegen das Abkommen argumentieren. Ns ziehe nicht als im Palast - das Kohle- und Gas-Lobbyisten verfügen über ihren wirkung verloren.



Die nationalen pläne zur Förderung fossiler Brennstoffe sind weiterhin no mit den Pariser Klimazielen vereinbar.

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Lange hieß das zudem, Erdogan wolle nicht ratifizieren, um die in Abkommen beteiligten Länder dazu zu bewegen, ns Schwellenland Türkei oben die Liste das Entwicklungsländer zu nehmen. Dann wären Zuschüsse ende Fonds großer ausgefallen. Dies habe er no erreicht und deshalb inzwischen eingesehen, das es sich nicht lohne, das Strategie weiterzuverfolgen.

Jetzt soll das Türkei bis zu 2053 ihre Emissionen in null senken, so will es das türkische Präsident. Je näher man diesem Zeitpunkt kommt, desto mehr dürfte ns Industrie anfrage sein. Die Chance, das sich Erdogan mich mit dem von ihm gesetzten Ziel nachher noch beschäftigen muss, ist allerdings gering.


Über dieses Thema gemeldet Deutschlandfunk am 30. August 2021 ca 09:10 Uhr in der übertragen "Europa heute" auch NDR Info in 07. Oktober 2021 um 03:50 Uhr in den Nachrichten.