Periodensystem Wie Viele Elemente

Im 4. Jahrhundert v. Chr. Hatte der griechisch Philosoph Demokrit behauptet, dass jegliche Materie ende den kleinsten, unteilbaren Elementen besteht, weshalb diesen ns Name "Atom" gegeben wurde, da drüben "atomos" oben Griechisch "unteilbar" bedeutet. Demokrit zu sein die anzahl der unterschiedlich Elemente nicht genau jeder weiß und er ging davon aus, dass es nur einige wenig sind, die in Kombination und unterschiedlicher Anordnung bei einem leeren Raum die typischen Eigenschaften einer Materie ergeben würden. Aristoteles, ebenfalls einen griechischer Philosoph und einen Schüler Platons, lehnte diese Erklärung jedoch ab. Besonders störte er sich an der konzeption eines leeren Raumes und behauptete, dass alles aus den 4 Elementen, Feuer, Wasser, luft und erde besteht. Diese Sichtweise hatte sich erste durchgesetzt und das Atome gerieten bei Vergessenheit.

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Erst 2000 jahr später rückten ns Atome wieder bei das Blickfeld der Forschung. Dort keinerlei datei von Demokrit selbst existierten, pflegen den Forschern lediglich die kritischen datei von Aristoteles von die Behauptungen Demokrits by die Atome. Im 18. Jahrhundert untersuchten forscher intensiv ns chemische Zusammensetzung von Materien und die anspruch von Aristoteles, dass alle Materien das ende den 4 Grundelementen bestehen, kann sein nicht als aufrechterhalten werden. Denn, es wurden ständig neu Elemente aufgefunden und die anzahl der Stoffe stieg bis ins 19. Jahrhundert auf ca. 60 an. Mittlerweile gewusst man ca. 110 unterschiedlich Elemente. Das sind eigenständige Elemente, die sich selbst nicht in andere Stoffe zerlegen lassen und woraus alle Materien dieser Welt zusammengesetzt sind, auch die Körper über Menschen und Tieren.


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Damit man ns Atomforschung systematisch betreiben konnte, es begann man, ns Atome einzuordnen und zu kategorisieren. Die beide Forscher Lothar von Meyer und Dmitri Mendelejew veröffentlichten innerhalb 19. Jahrhundert zeitgleich einer Schema, an dem das Atome klassifiziert wurden und das Periodensystem das Elemente wird genannt wird. Das Ordnungsschema war deshalb gut, dass man sogar ns Existenz noch nicht entdeckter Elemente vorhersagen könnten und man so leere Platzhalter deswegen reservierte. Das entsprach fast kommen sie System, das heute noch verwendet wird und zu den wichtigsten Werkzeugen am Bestimmung das chemischen Eigenschaften eines Elements gehört. Einer kann sie praktisch das ende einer Tabelle ablesen.

Zunächst hatte man die verschiedenen Elemente aufsteigend nach ihrer Atommasse geordnet. Man konnte damit zwar das meisten Atome bei eine logische reihenfolge bringen. Es gegeben jedoch ein belästigung mit ns Elementen Tellur und Iod. Tellur hat eine größere Masse als Iod, konnte jedoch nicht in die folgenden Spalte zusammenarbeiten werden, dort diese kommen sie einer anderen Gruppe zählt. Kommen sie Beginn des 20. Jahrhunderts konnte Henry Moseley beweisen, das nicht ns Atommasse ns entscheidende Kriterium für ns aufsteigende Sortierung das Elemente ist, sondern die Kernladungszahl (Anzahl das Protonen) das Atome. Um zu ist auch das belästigung mit Tellur und Iod handhaben und beide haben entsprechend ihren Eigenschaften von ihnen logischen Platz an der Ordnungstabelle. Oben dem bild sind alle heute bekanntschaft Elemente aufsteigend nach ihrer Kernladungszahl aufgelistet. Wasserstoff jawohl z.B. Zeigen 1 Proton, Helium 2, Lithium 3 usw. Das Tabelle zu sein natürlich nicht fertig und wird an den folgenden Schritten Stück weil das Stück gebildet.


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Die Kernladungszahl wird an der Tabelle als Ordnungszahl wird genannt und wird meistens von dem Kurzzeichen ns Elements oder in der linken, oberen kante abgebildet. Das Ordnungszahl geben sie an, als viele Protonen ein Element enthält und die zahlen der Elektronen ist innerhalb Normalzustand identisch. Folgende man das Elemente nach ihr Ordnungszahl sortiert, stellt man fest, dass (mit Ausnahme von Wasserstoff) ns chemischen Eigenschaften wir periodisch wiederholen. Beispielsweise sind Lithium, Natrium, Kalium, Rubidium, Caesium, Frankium alle Alkalimetalle. Ns Ordnungszahlen an diesen zu sein 3, 11, 19, 37, 55 und 87. Das wiederholt sich so nach 8, 8, 18, 32 und 32 Elementen. Dasselbe gilt zum alle übrigen Elemente. Zb sind ns Atome mit das Ordnungszahlen 2, 10, 18, 36, 54, 86 und 118 alle Edelgase. Es wiederholt wir hier ähnlich nach 8, 8, 18, 32, 32 und 32 Elementen.

Die um herum den Atomkern kreisenden Elektronen, deren zahlen im Normalzustand gleich mit der nummer der Protonen ist, haben inbegriffen eine besondere Bedeutung. Wenn man ns Aufbau von Periodensystems das Elemente verstehen will, kam man das Belegung der Atome mit ns Elektronen verstehen. Die Elektronen befinden sich um den Atomkern herum in den Atomschalen bzw. Orbitalen. Ein Orbital ist einer Raum, in dem die Elektronen wir mit ein Wahrscheinlichkeit von 90% aufhalten. An jedem orbital finden anzeigen 2 Elektronen setzt und man teilt sie in s-, p-, d- und f-Orbitale ein. Einer s-Orbital besteht nur aus einem Orbital und tun können daher anzeigen 2 Elektronen enthalten. Ns p-Orbitale bestehen aus 3 Orbitalen (px, py, pz) und können 6 Elektronen enthalten. Das d-Orbitale bestehen ende 5 Orbitalen und kann sein somit 10 Elektronen abholen und ns f-Orbitale können 14 Elektronen aufnehmen, da sie aus 7 Orbitalen bestehen.

Mit steigender Ordnungszahl muss man das Atomen immer als Elektronen hinzufügen. Ns Elektronen belegen die Orbitale jedoch nicht brutal durcheinander, sondern mit System. Atome haben das Bestreben, einen bedingungen mit der niedrigsten Gesamtenergie zu besitzen. So gibt das 7 unterschiedlich Energieniveaus, die systematisch belegt werden. Jede einzelne Energieniveau hat besteht aus Räume ende den s-, p-, d- und f-Orbitalen. Zum beispiel hat das 1. Energieniveau zeigen ein s-Orbital. In dem 2. Energieniveau zeigen es einer s-Orbital und drei p-Orbitale. In dem 3. Energieniveau geben sie es ein s-Orbital, 3-p-Orbitale und 5 d-Orbitale. Ab zum 4. Energieniveau enthält jedes Energieniveau ein s-Orbital ebenso 3 p-, 5 d- und 7 f-Orbitale.

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Die Elektronen belegen die energiearmen Orbitale zuerst, denn zeigen so haben sie einen möglichst energiearmen Zustand. Das Besetzungsreihenfolge geht tendenziell von Innen (geringes Energielevel) nach external (höheres Energielevel). Ns Befüllungsreihenfolge ist besteht aus nicht exakt identisch mit den Energieniveaus. Ns kommt daher, da z.B. Ns d-Orbitale im 3. Energieniveau energetisch so breit liegen, dass sie erst nach von s-Orbital im 4. Energieniveau befüllt werden. Ähnlich ist das mit das d-Orbitalen innerhalb 4. - 6. Energieniveau, ns erst nach dem s-Orbital ns nächsthöheren Energieniveaus befüllt werden. Auch in den f-Orbitalen kommt es kommen sie solchen Verschiebungen. Die Perioden werden daher zusammen folgt gebildet:

1. Periode = 1s-Orbital2. Periode = 2s-, 2p-Orbitale (4 Orbitale)3. Periode = 3s-, 3p-Orbitale (4 Orbitale)4. Periode = 4s-, 3d-, 4p-Orbitale (9 Orbitale)5. Periode = 5s-, 4d-, 5p-Orbitale (9 Orbitale)6. Periode = 6s-, 4f-, 5d-, 6p-Orbitale (16 Orbitale)7. Periode = 7s-, 5f-, 6d-, 7p-Orbitale (16 Orbitale)

In das 1. Periode geben sie es nur 1 Orbital, worin 2 Elektronen einer Platz jawohl können. Einen Atom mit anzeigen 2 Elektronen ist Helium und somit ns Edelgas. An der 2. Periode verfügen über man 4 Orbitale und dies können 8 Elektronen enthalten. Zusammen mit der 1. Periode werde haben man 10 Elektronen (2 + 8). Einer Atom mit 10 Elektronen ist Neon (Ne). Sogar das ist ein Edelgas. Bei der 3. Periode jawohl man wieder 4 Orbitale und die folge ist passen hier weitere 8 Elektronen. Zählt man die Elektronen des 1. - 3. Periode zusammen, erhält einer 18 Elektronen (2 + 8 + 8). Einen Atom mit 18 Elektronen ist Argon und sogar dabei handelt es sich ca ein Edelgas.

Somit gelangt man zu der Erkenntnis, dass sobald die Energieschalen vollendet mit Elektronen gefüllt zu sein (1. Und 2. Periode) oder das Befüllung das p-Orbitale abgeschlossen zu sein (2. - 7. Periode), dafür dass einer 8 Elektronen in der äußeren Energieschale hat, das Element einen Edelgas ist. Dies könnte man bei einer Spalte unter sich anordnen.

Bestimmung des chemischen Verhaltens basierend der Valenzelektronen

Wenn das sich in einem ureigensten immer um herum ein Edelgas handelt, sobald ns Energieschalen vollendet mit Elektronen gefüllt zu sein oder die zahlen der Außenelektronen mit bzw 8 Elektronen gleich ist, nachher müsste es sich logischerweise immer ca Elemente mit ähnlichen chemischen Eigenschaften handeln, einmal die nummer der Elektronen in den äußeren Schalen identisch ist, z.B. Wenn die äußeren Energieschalen immer mit zeigen mit 1 Elektron belegt sind. Dazu gilt als man mit Ausnahme von Wasserstoffatoms ns Elemente mit bzw 1 Elektron in den äußeren Energieschalen.

In ns 1. Periode passen 2 Elektronen. Besetzt man ns Orbital an der 1. Periode komplett und fügt bei der 2. Periode nur einer 1 Elektron hinzu, jawohl man 3 Elektronen (2 + 1). Das Element mit 3 Elektronen zu sein Lithium und das ist ein Alkalimetall. Besetzt man das Orbitale ns 1. Und 2. Periode vollendet und fügt in der nächste Periode anderer nur 1 Elektron hinzu, werde haben man 11 Elektronen (2 + 8 + 1). Ns Element mit 11 Elektronen ist Natrium und ebenfalls einer Alkalimetall. Besetzt man ns Orbitale das 1. - 3. Periode komplett und fügt in der 4. Periode erneut zeigen 1 Elektron hinzu, hatte man 19 Elektronen. Das Element mit ns Ordnungszahl 19 zu sein Kalium und auch das ist ein Alkalimetall.

Aus das Beispielen mit den Edelgasen und ns Alkalimetallen wille deutlich, dass das chemische Verhalten eines Elements gleich mit anderen Elementen ist, wenn sie dieselbe Belegung der äußeren Elektronen haben. Man nennt die Elektronen in den äußeren Energieschalen auch Außenelektronen heu Valenzelektronen. Zu sein die Energieschalen zusammen bei das 1. Und 2. Periode beendet gefüllt oder ist sind die p-Orbitale komplett gefüllt, deshalb dass man 8 Valenzelektronen jawohl (2. - 7. Periode), nachher handelt es sich um Edelgase. Sind die Perioden mit jeweils 1 Valenzelektron gefüllt, handelt das sich (mit Ausnahme von Wasserstoffatoms in der 1. Periode) um Alkalimetalle. Zu sein die Perioden mit 2 Valenzelektronen gefüllt, handelt das sich ca Erdalkalimetalle usw.

Die zahlen der Valenzelektronen hat vor allem bei Bindungen by Atomen eine Bedeutung. Edelgase reaktion z.B. Nicht mit andere Elementen, da sie mit 8 Valenzelektronen ns sehr stabilen zustand haben. Andere Elemente, wer Periode nicht komplettiert zu sein oder das weniger als 8 Valenzelektronen haben, immer bestrebt, den bedingungen der Edelgase zu erreichen. Mischt man z.B. Elemente mit 6 und 2 Valenzelektronen, so gibt das einen austausch und somit eine chemische Reaktion zwischen den beide Stoffen, da das ureigensten mit 6 Valenzelektron 2 zusätzliches Elektronen erhält und das Element mit anzeigen 2 Valenzelektronen diese bereitwillig abgibt. Beide Stoffe reagieren an diese Art, weil sie immer bestrebt sind, als Edelgase zu sein. Das erklärt auch, warum Metalle qualität elektrische leiter sind. Denn, verbindet einer Metallatome, geben diese alle Valenzelektronen ab, da deren anzahl immer zwischen 1 und 3 beträgt. So bekomme alle Valenzelektronen zu freien Elektronen und ns macht das Unterschied inmitten Leitern und Nichtleitern aus. Nichtleiter von keine freien Elektronen.

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Mit dies Erkenntnis sowie der richtigen Reihenfolge in Befüllung der Orbitale mit Elektronen tun können man die Tabelle mit kommen sie Periodensystem das Elemente Stück zum Stück kumulieren und dabei Elemente der gleichen gruppe untereinander anordnen.