HEILIGES RÖMISCHES REICH DEUTSCHER NATION DEFINITION

„Heiliges Römisches Reich deutsch Nation“ (HRR). Dort der Zusatz „Deutscher Nation“ zuerst gegen das ende des 15. Jahrhunderts aufkam (offiziell zum ersten mal 1486 in dem sog. Landfrieden kaiser Friedrichs III. <1452–1493>), wird der volle Titel die meiste zeit nur zusammen Bezeichnung ns HRR an der frühen Neuzeit verwendet. Mehr Varianten u. A.: „Reich Teutscher Nation“ (zeitgenössisch), „Altes Reich“ (in ns Historiographie zur Unterscheidung stammen aus 1871 errichteten deutsch Kaiserreich); verbreitet auch „Deutsches Reich“, „Römisch-deutsches Reich“ und „Deutschland“.

Du schaust: Heiliges römisches reich deutscher nation definition


„Sacrum Imperium Romanum Nationis Germanicae“, "Regnum Teutonicorum" (Reich der Deutschen), "Regnum Teutonicum" (Deutsches Reich).


Anfang von 10. Jahrhundert entsprach das Westgrenze ns HRR das 843 entstandenen begrenzt des Ostfränkischen Reichs und langjähriger Lothringen und das Gebiete Burgunds ein. Ns älteste Ostgrenze von HRR um das Jahr 1000, das zugleich die Westgrenzen Polens, Böhmens und Ungarns bildete, verlief bei etwa entlang der Flüsse heu und Bober, umgriff den böhmischen Kessel an dem Gebirgskamm und umschloss in dem Waldviertel in Thaya und march sowie bei der westlichen Rand des heutigen Burgenlandes ns südöstlichen ‚Marken‘ (Ostmark, unterschrift Kärnten, mark Krain).<1> 1032/33 wurde im Westen Burgund formal innerhalb Erbgang zusammen weiteres königreich angeschlossen, so dass sich ns HRR künftig aus den Königreichen Deutschland, Italien, Burgund und zum 1198 formation Königreich Böhmen zusammensetzte. Das umfasste somit im Wesentlichen das heutigen Staatsgebiete by Deutschland, Belgien, das Niederlanden, Luxemburg und der Schweiz sowie ns östlichen Gebiete frankreichs (Provence, Savoyen, Burgund, Elsass, Lothringen), Mittel- und Norditalien, shirt und Tschechien. Vom 12. Bis 14. Jahrhundert kamen mit (Hinter-)Pommern und Schlesien heute kommen sie Polen gehörende Gebiete hinzu. Seit dem Spätmittelalter ertrinken sukzessive Gebietsverluste ein. Infolge von Westfälischen Friedens (1648) wurden die Niederlande und die alt (Schweizerische) Eidgenossenschaft unabhängig, außerdem Gebiete gingen an Frankreich verloren. Sogar lockerte sich ns Verbindung zu ‚Reichsitalien‘, bis zu schließlich zeigen noch einer formale lehensrechtliche bond übrig blieb. Ns HRR umfasste Gebiete, das nach heutiger Terminologie überwiegend mit dem unscharfen Begriff ‚Mitteleuropa‘ umschrieben bekomme – dieses voll allerdings, je nach Konzeption, insbesondere im Osten weit darüber hinaus.


Das von 962 bis zu 1806 bestehende HRR war ns politisch, rechtlich und personell heterogener Verbund, der by weltlichen und geistlichen Landesherren (Personen, Korporationen, Klöstern) zusätzlich Reichsstädten ausgebildet wurde, das Territorien Äußerst unterschiedlicher maße innehatten (u. A. Herzogtümer, Grafschaften, Rittergüter). Gemeinsames Oberhaupt und politisches center war das Kaiser, kommen sie dem das Landesherren in einem individuell Treueverhältnis standen. Das HRR formation den Rahmen besonders der deutschen Geschichte, entwickelte sich noch nie kommen sie einem Nationalstaat. In den zu HRR befestigt Territorien lebten verwandten weiterer Nationalitäten, die u. A. Jiddisch, Französisch, Niederländisch, Friesisch, Sorbisch, Tschechisch, Polnisch, Slowenisch, Italienisch, Ladinisch hagen Rätoromanisch sprachen.


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Reichsadler in dem Codex Manesse (Große Heidelberger Liederhandschrift, ca. 1300–1340). Zuerst war ns schwarze einköpfige Adler (zum teil mit roten Klauen und rot Schnabel) auf gelbem Feld ns Zeichen das kaiserlichen Macht. .
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Schwarz-goldener Doppeladler mit Szepter und Reichsschwert an den Klauen sowie Signet kaiser Leopolds I. (1658–1705) in der Eingangstür zu Hauptgebäude das Universität Breslau/Wrocław. Ns hier gewählte blaue hintergrund ist untypisch; die Reichsfarben waren üblicherweise schwarze farbe und gelb (gelb). .
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„Reichsadlerhumpen“, sei Böhmen (1599) mit Wappen das „Quaternionen“ des HRR („Quaternionenadler“); rechts oben „Behem“ (Böhmen) müssen unten „Schlesi“ (Schlesien) .

Seit kaiser Sigismund (1433–1437) kam zunehmend das schwarze doppelköpfige Adler, meist auf goldenem heu gelbem Feld, bei Gebrauch. Das wurde zu Hauptsymbol des Reichs, doch still auch bei der frühen Neuzeit das Verwendung ns einköpfigen Adlers möglich.<2>


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„Bresslaw 1526“ – eine von 19 Bronzetafeln von „Geschichtspfads“ am pl. Nankiera (früher Ritterplatz), der bei die wichtigsten antragszahlen der Stadtgeschichte erinnert, 2019 (Entwürfe von Hanna Jelonek). .

Als Gründungsjahr des HRR zutreffend meist das Jahr 962, bei dem otto I. Der Große (962–973) in Rom vom Papst um zu Kaiser gekrönt es wurde und dadurch wie künftiger Schutzherr das Kirche und des ganzen Christentums das ostfränkische Königtum mit das antiken römisch Kaiserwürde verband und einer neue politik Einheit schuf.<3> Noch bevor der Kaiserkrönung zu sein Otto I. 951 mit das Langobardenkrone um zu König von Italien sammeln worden. Ns Kaiser rendering imperialen anspruch auf das universale Schirmherrschaft von die ganze Christenheit. Das bewertung zwischen papst und Kaiser war im Mittelalter umstritten (‚Investiturstreit‘), letztlich konnte der päpstliche anspruch auf Superiorität aber nicht aufrechterhalten werden. Das Krönung Karls V. (1530–1556) war ns letzte Krönung einer Kaisers weil den Papst. Danach erfolgte sie nur noch weil den Erzbischof by Mainz, der bis ins 16. Jahrhundert lediglich das Römischen König ich werde es haben krönen dürfen.

Das HRR war im Mittelalter ein oben Traditionen basierender und hierarchisch strukturierter, besteht aus aber anzeigen lose organisierter Personen-, Rechts- und Leistungsverbund (‚Personenverbandsstaat‘). Basis der Herrschafts- und Eigentumsordnung war ns Lehenswesen, das darauf beruhte, das ein Lehensherr Land, Herrschaftsrechte und Ämter aller Art bei Vasallen verlieh und diese umfassend zu persönlicher spenden verpflichtete. Dies Prinzip band nicht zeigen die (teils mächtigen) Reichsfürsten durch ein individuelles Treueverhältnis in den Kaiser, sondern stellen sich in allen Hierarchieebenen der Gesellschaft fort. Im Unterschied zu den meisten ist anders europäischen Monarchien war ns HRR ns Wahlreich, in dem das zunächst sieben Kurfürsten ns Wahlrecht für sich monopolisieren konnten, festgeschrieben an der ‚Goldenen Bulle‘ by 1356 (betr. Königswahl, Krönung, Reichsversammlung). Seit der Wahl Albrechts II. (1438–1439) es war – mit Ausnahme kaiser Karls VII. (1742–1745) – bis zum aus des HRR jedermann Kaiser das ende der Dynastie Habsburg gewählt.


Seit zum letzten Drittel von 15. Jahrhundert setzten die ausgebildet von Verfassungsstrukturen und ns institutionelle Ausgestaltung des HRR (‚Verrechtlichung‘) ein, die im Reichstag von Worms 1495 kulminierte (‚Reichsreform‘). Hier wurden das ‚Ewige Landfriede‘ zur beendigung des Fehdewesens erlassen und das Reichskammergericht (RKG) wie zentrales berufungsgericht eingesetzt (1495 gegründet, ab 1527 mit Sitz bei Speyer, ab 1689 in Wetzlar), von 1498 zusammen weiteres höchstes Gericht ns kaiserliche Reichshofrat in Wien folgte. Wie Reichssteuer wurde das ‚Gemeine Pfennig‘ (zur Finanzierung von RKG sowie das Kriege gegen frankreich und ns Osmanische Reich) eingeführt. In der folge wurden die Abhaltung und Struktur ns Reichstags geregelt. Der bei drei Kurien tagende Reichstag entwickelte sich zum zentralen Legislativ- und Beschlussorgan von HRR, ns im Zusammenwirken über Kaiser und Reichsständen (engerer kreis von Fürsten und Reichsstädten mit sitzplätze und Stimme auf dem Reichstag) sog. ‚Reichsabschiede‘ beschloss, das vom Erzbischof von Mainz als Reichserzkanzler ausgefertigt wurden. Ns unmittelbar dem Kaiser unterstehenden 85 Reichsstädte (gemäß das ‚Wormser Matrikel‘ über 1521) waren oben der ‚Städtebank‘ im Reichstag vertreten. Die 1532 verabschiedete ‚Peinliche Halsgerichtsordnung‘ (Constitutio Criminalis Carolina) gilt wie erstes deutsches Strafgesetzbuch. Wie ‚Reichsgrundgesetze‘ verstehen neben ns Goldenen Bulle die drei Reichspolizeiordnungen (1532, 1548, 1577), der augsburger Religionsfriede (1555) und ns Westfälische Friede (1648) bezeichnet. Das HRR wurden 1512 in zehn Reichskreise eingeteilt, die das Landfriedenswahrung, von Militärwesen, zum Münzwesen und der Rechtsexekution dienen sollten.

Kennzeichnend für das gesamte Reichsgeschichte war das Spannung (‚Dualismus‘) inmitten kaiserlicher Autorität und streben nach Zentralgewalt eine seite und ns Tendenz von Selbstständigkeit das letztlich reichsunabhängig agierenden und eigene Interessen verfolgenden mächtigen Reichsstände andererseits. Außergewöhnliche das Herauswachsen über Brandenburg-Preußen und Österreich aus dem HRR abdominal muscle 1740 (Schlesische Kriege; Siebenjähriger Krieg), das militärischen Niederlagen gegen Napoleon und das Gebietsverluste bei Frankreich (aus an diejenigen 1803 ns Reichsdeputationshauptschluss folgte) und die mit kommen sie Austritt deutsch Staaten das ende dem HRR einhergehende Gründung von Rheinbundes (1806) führten schlussendlich zur Niederlegung der Kaiserkrone weil Franz II. (1792–1806) bei der 6. August 1806, nachdem dieser bereits 1804 ns Kaisertum Österreich rechtfertigung hatte. Damit war das HRR auch formal beendet.


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Titelblatt: Aeltere geschichte der deutschen Reichsstadt Eger und des Reichsgebiets Egerland. In ihren Wechselbeziehungen zu den nachbarlichen deutschen Landen und Böhmen unter Mitbenutzung urkundlichen products dargestellt von P. Drivok. Leipzig, 1875. Die Stadt Eger wurden 1277 wie 'Freie Reichsstadt' bezeichnet; dies Status gehen jedoch außerdem facto nach ein halben Jahrhundert ein weiterer verloren; bei der (sudeten-)deutschen Erinnerungskultur hätte diese Episode einer herausgehobene Bedeutung. .

Eine Konsequenz der spätmittelalterlichen Reichspolitik dauer darin, dass ns HRR in dem Südwesten und außerordentlich im differenziert gegliederten oberdeutschen Raum aufgrund seine einrichtungen und Vertreter stärker präsent und pedro wahrnehmbar war (‚Reichsverdichtung‘) zusammen im knospe und Osten. Das HRR entfaltete konsolidieren seit das Reichsreform aufgrund die Reichstage, das nicht anzeigen politische, sondern auch gesellschaftlich-kulturelle und wirtschaftliche Großereignisse waren, eine erhöhte Sichtbarkeit. Die Reichstage gefunden mit Ausnahmen im Spätmittelalter (Eger/Cheb 1213, 1389, 1437, Breslau/Wrocław 1420, Pressburg/Bratislava/Pozsony 1429) nur im west und süden statt. Abdominal muscle 1663 tagte ns ‚Immerwährende Reichstag‘ an Regensburg. An den Reichstagen sammeln sich die Reichsstände mit ihre Tross, aber sogar Gesandte, Boten, verkäufer usw. Außerordentlich sichtbar waren ns Administration sowie ns Heraldik ns HRR an den Orten das Reichsgerichte und das Reichskanzlei (Mainz), ns ein Privileg zum Druck ns mit Reichssymbolen versehenen und sich breit verbreitenden „Reichsabschiede“ hatte. Innerhalb Südwesten lagen sogar die meisten freien Reichsstädte mit ihren durch Reichswappen und etc Reichsinsignien versehenen Rathäusern. Die östlichste Reichsstadt zu sein Regensburg. Dort das haus Habsburg die Herrscher ns HRR stellte, war das auch in Österreich präsent und wahrnehmbar.

Dagegen kam die Bevölkerung bei den nördlichen, dünn besiedelten Flächenterritorien sowie im Osten, in Böhmen und seine Nebenländern, bei denen das Landstände vor Ort dominierten, mit kaiser und Reich kaum in Berührung. Für sie war das HRR eher einer abstrakte und theoretische Größe, sodass dies Gebiete als ‚reichsfern‘ bezeichnet bekomme können. Einer Ausnahme gebildet die ‚Goldene Stadt‘ Prag/Praha im 14. Jahrhundert darunter Kaiser karl IV. (1355–1378) und regieren Wenzel IV. (1378–1400). Unter ihrer Herrschaft war sie de facto Herrschaftszentrum, Haupt- und Residenzstadt nicht anzeigen Böhmens, sondern von ganzen HRR. Einer intensive Gründungs- und Bautätigkeit – unter sonstiges der Universität, von Veitsdoms und ns Karlsbrücke – begleitete dies Entwicklung. Das 1583 darunter Kaiser Rudolph II. (1576–1612) erfolgte, erneute Verlegung ns Kaiserresidenz an die Prager Burg dauerte zeigen bis kommen sie dessen Tod.


Das HRR geld abheben sich hinsichtlich das Kategorien ‚Reichszugehörigkeit‘ und -‚territorium‘ weitgehend modernen staats- und verfassungsrechtlichen Kriterien. Eindeutige Grenzen, zusammen sie moderne Karten suggerieren, kannte besonders das mittelalterliche HRR nicht überall. Bei der Zeit des vormodernen Staats- und Völkerrechts war Lehensverhältnisse und Herrschaft anders ausgestaltet und abgestuft. Sie wurden an verschiedenen Ebenen ausgeübt und waren nicht zuletzt von sich wandelnden Machtverhältnissen abhängig. Auch konnten Beziehungen zu Kaiser und Reich durch personale Lehensbindungen ns Landesherren und/oder ende dem Rechtsstatus seine Territoriums abgeleitet importieren (z. B. ‚Reichsunmittelbarkeit‘). Ns Territorium konnte bei der einen Hinsicht mit kaiser und Reich relevant sein (z. B. Weil eines Lehenseids des Landesherrn), in einer andere Hinsicht noch zugleich reichsfern (z. B. Infolge das Exemtion by der Reichsgerichtsbarkeit). Sogar kannte ns mittelalterliche ‚Zwischen-Mächte-Recht‘, an Abhängigkeit über den bzw herangezogenen Kriterien, faktisch etliche gleichzeitige Zugehörigkeiten (z. B. Schlesiens kommen sie Böhmen und Polen im 14. Jahrhundert). Ns Offenheit der Reichsverfassung führte ende unterschiedlichen Anlässen zu Auseinandersetzungen von die territoriale Zugehörigkeit sicher Gebiete. Gerade bei der östlichen Peripherie franste ns Reich – wenigstens bis an das 14. Jahrhundert – aus, wobei ns Formen ns Reichszugehörigkeit und -beziehungen vielfalt waren. Unter antrag des für das HRR konstitutiven Kriteriums ns zeitgenössischen Lehenswesens erlauben sich im persönlich folgende name zur Reichszugehörigkeit ns östlichen Gebiete treffen:


Das 1526 auf dynastischem Weg unter die Herrschaft Habsburgs gekommene königreich Ungarn war nie Teil von HRR. Lediglich innerhalb Hochmittelalter huldigten ungarische Könige für kurze Zeit dem Kaiser, z. B. Heinrich III. (1046–1056) in dem Jahr 1044. Für das Abwehr der ‚Türkengefahr‘ war Ungarn ab zum Spätmittelalter für ns HRR jedoch by großer strategischer Bedeutung. Dies galt besonders nach der Niederlage regieren Ludwigs II. Von Ungarn (1516–1526) in der Schlacht in Mohatsch/Mohaćs 1526 bis zum Verzicht des Osmanischen Reichs in Ungarn in dem Frieden über Karlowitz 1699, als Zentral- und Südungarn sofort Teil des Osmanischen Reiches waren. Die Erhebung ns allgemeinen ‚Türkensteuer‘ kommen sie Finanzierung von Reichskriegs bei Ungarn diente bevor allem kommen sie Unterhalt von dortigen Festungssystems. Sie war einer der riese Herausforderungen der kaiserlichen Reichsinnenpolitik und ns Motor ns Reichsreformbewegung.


Die östliche begrenzt des HRR zu sein seit ihren Anfängen zugleich über weite Strecken ns Westgrenze von Königreichs Polen. Das lehnsrechtliche verhältnis Polens gegenüber zum Frankenreich und dann dem HRR innerhalb Mittelalter es wurde und wird zum Teil bis in die anwesenheit innerhalb und zwischen ns deutschen und das polnischen Historiographie anders beurteilt – spezifisch die Frage, wenn und inwiefern das 986 geleistete Treueeid regieren Mieszkos I. Von Polen (ca. 960–992) gegenüberliegende seite Kaiser otto I. Einer Lehensverhältnis begründete. Ns Positionen lüge zwischen ein Feststellung lehensrechtlicher Abhängigkeit Polens von dem HRR während des hohen Mittelalters bis zur Konstatierung einer lediglich symbolischen Charakters dieser lehensrechtlichen Beziehung. Konsens bestehen darüber, dass spätestens innerhalb 13. Jahrhundert alle derartigen beziehung Polens damit HRR endeten.<4>


Der Deutschordensstaat werde haben keine ausdrückliche Lehensbeziehung zum HRR. Allerdings sicherte kaiser Friedrich II. (1220–1250) kommen sie Hochmeister von Deutschen Ordens und deren Nachfolgern an der ‚Goldenen Bulle by Rimini" (1226) dein Hoheitsrechte wie Landesherren zu, in anbetracht der „Tatsache, daß dies Land bei die Herrschaft des Reiches einbegriffen ist“.<5> dies eher allgemeine und unscharfe Einbeziehung machte ns Hochmeister nicht zum freien Reichsfürsten, wenn auch die kaiser seit dem 13. Jahrhundert über einer Reichszugehörigkeit ns Deutschordensstaats ausgingen, die in der Historiographie unterschiedlich beurteilt wird. Mit dem Zweiten Thorner friedlich (1466) geriet ns Gebiet ns Landmeisters über Preußen (Ost- und Westpreußen) darunter die Oberhoheit Polens. 1525 wurden wer östliche portion (Ostpreußen) an das weltliche Herzogtum Preußen umgewandelt, ns Herzog Albrecht von Preußen (1525–1568, zuvor stammen aus 1511 Hochmeister ns Deutschen Ordens) stammen aus polnischen König zusammen Lehen empfing. Die formalrechtliche Stellung Preußens außerhalb des HRR erklärt später ns Königskrönung des Kurfürsten Friedrich III. Von brandenburg (1688–1701) in Königsberg/Kaliningrad, ns Hauptstadt Preußens, damit „König in Preußen“ (1701–1713). In den Steuerverzeichnissen (Matrikeln) ns HRR befanden sich zeigen die südwestdeutschen Ordensballeien und die für ns Ordensbesitz im HRR praktisch Deutschmeister.


Seit 1180 zu sein Pommern unmittelbares Reichslehen. Abdominal muscle 1227 war das Zugehörigkeit Pommerns zum HRR gefestigt. Ns Fürstentum Rügen fiel 1325 in die pommerschen Herzöge, verblieb noch bis in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts wie dänisches Lehen außerhalb der Reichsgrenzen. Dies gilt auch für das Länder Lauenburg/Lębork und Bütow/Bytów, das erbliche Lehen das polnischen Krone waren. Ns Hochstift Cammin besaß spätestens seit zum frühen 15. Jahrhundert wie geistliches Fürstentum ns Reichsstandschaft, gehörte so unmittelbar zum HRR. Das Reichsunmittelbarkeit Pommerns wurde bis zu 1529 von den Markgrafen und gleich später Kurfürsten von brandenburg bestritten. Nach Aussterben des Greifenhauses 1637 wurde im Westfälischen Frieden ns Teilung des Landes zwischen brandenburg und schweden beschlossen, das nunmehr beide für das Herzogtum Pommern bis um 1806 sitzplätze und Stimme oben dem Reichstag wahrnahmen. Ns Hochstift Cammin wurden säkularisiert und nach 1650 zusammen Fürstentum mit sitz und Stimme innerhalb Reichstag an den brandenburgischen nation integriert.


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Tischuhr an Vasenform mit Reichsadler, 1600, Prag (?), Stefen Batfoit aus Klausenburg/Cluj-Napoca Silber, Kupfer, Bronze, Feuervergoldung. Dauerleihgabe von Bundes .
Büste kaiser Karls IV. In dem Triforium ns Veitsdoms bei Prag mit dem Reichsadler im hintergrund (ca. 1376–1385) .

Die böhmische Krone und das Königreich Böhmen mit den ‚Ländern der böhmischen Krone‘ (Mähren, Schlesien, Ober- und Niederlausitz) fielen 1526 durch Erbschaft an das haus Habsburg und gehörte fortan zueinander mit Österreich kommen sie den habsburgischen Erbländern. Die by Peter Moraw vorgenommene strukturelle Unterscheidung einer ‚erbländischen Deutschlands‘, welches die unter der regierung des Kaiserhauses Habsburg stehenden Gebiete von HRR form würden, und einer ‚Reichstagsdeutschlands‘, ns die von anderen Regenten beherrschten Gebiete zusammenfasst, jawohl sich international no durchgesetzt. Insbesondere angesichts der Multiethnizität der zu den habsburgischen Erbländern gehörenden Länder der böhmischen Krone erscheint deren Zusammenfassung wie ‚erbländisches Deutschland‘ als nicht adäquat.<6>

Böhmen und Mähren

Wie schon das Ostfränkische Reich so versuchte später auch das HRR Böhmen in Abhängigkeit zu halten. Der beginn des Lehensverhältnisses wird unterschiedlich angegeben. Seit 1004 zeitraum ein formelles Lehensverhältnis des Herzogtums zum HRR. Das 1198 entstandene königreich Böhmen (mit der seit 1031 entsprechend Markgrafschaft Mähren) zu sein Teil von HRR. Ns König über Böhmen zu sein Lehensmann des Kaisers und ns der in der Goldenen Bulle aufgeführten Kurfürsten. Er galt dennoch zugleich zusammen teilsouverän und nahm das kurfürstliche Stimmrecht von dem 15. Jahrhundert bis zur 1708 auftreten ‚Readmission‘ (Wiederzulassung) no wahr. Im 15. Jahrhundert erreicht er eine Befreiung by sämtlichen Verpflichtungen gegenüber zum HRR, so dass das Frage, ob Böhmen überhaupt ein „Reichslehen“ („feudum imperii“) sei, umstritten und formal ungeklärt blieb.<7> um Eingriffe von HRR kommen sie unterbinden und seine Selbstständigkeit wie Landesherr kommen sie wahren, setzte der König auch die Unabhängigkeit seines ‚Erblandes‘ Böhmen mit das Nebenländern (Mähren, Lausitzen, Schlesien) über der Geltung das Reichsgesetze, der Reichsgerichtsbarkeit und der Reichskreisverfassung durch, so dass dies reichsrechtlich eine Sonderstellung einnahmen. In der tschechischen Historiographie spielte das Abgrenzung Böhmens stammen aus HRR eine herausgehobene rollator und wurde zusammen „Hauptproblem der böhmischen mittelalterlichen Geschichte“ charakterisiert.<8> das Literatur von diese Thematik ist ebenso umfangreich als kontrovers.


Die Markgrafschaft lausitz (Niederlausitz) und ns im ‚Dreiländereck‘ strategisch exponiert zwischen kommen sie HRR, Polen und Böhmen gelegene Gebiet der späteren oberlausitz waren im 11. Jahrhundert insbesondere zwischen Polen und sachsen umkämpft. 1002 und 1013 belehnte heinrich II. (1002–1024) ns polnischen herrscht Boleslaw I. Chrobry (1000–1025) mit der (Nieder-)Lausitz und von Milzener land (Oberlausitz). Von 1031 bleiben übrig die Landschaften ‚Lusizi‘ und ‚Milzeni‘ (‚Terra Budissin‘) mit der Burg Bautzen in HRR (Markgrafschaft Meißen), zunächst zusammen Reichslehen im böhmischen (1158–1253), anschließend in askanischem (Oberlausitz abdominal muscle 1253), 1319–1635 dann wieder an böhmischem und schließlich an kursächsischem (1635–1815) Besitz.<9> zusammen Nebenländer Böhmens waren sie ‚reichsmittelbar‘ und no direkt oben dem Reichstag vertreten.

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die Repräsentanten von HRR bei Breslau an der Fassade von „Hauses zu den sieben Kurfürsten“ in der Westseite von Rings (Haus runden 8). Das Fresken ns italienischen Malers Giacomo Scianzi by 1672 zeigen Kaiser Leopold I. Und ns sieben Kurfürsten: ns Erzbischöfe über Mainz, köln und Trier, der Herzog von Sachsen, der Pfalzgraf an Rhein, ns Markgraf von brandenburg und der König von Böhmen . <→Download>
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Fassadenaufriss ns Bürgerhauses runden 8 bei Breslau, Haus zu den sieben Kurfürsten. Fresko von Giacomo Scianzi, Fotovorlage: vermutlich Aquarell, entworfen zur Wiederherstellung . <→Download>

Die von den Piasten regierten schlesischen Fürstentümer gehörte bis zu ihrer im erste Drittel von 14. Jahrhunderts beginnenden Angliederung an das königreich Böhmen zum Königreich Polen.<10> 1327 huldigten schon fast alle oberschlesischen Herzöge kommen sie böhmischen herrscht Johann über Luxemburg (1311–1346) und verpflichteten sich zur Heeresfolge. Bis 1369 kamen auch die niederschlesischen Herzogtümer unter böhmische Oberhoheit. Das schlesischen Herzöge besaßen seither dein Herzogtümer zusammen erbliche Lehen ns Königreichs Böhmen. Im Vertrag über Trentschin (1335) verzichtete regieren Kasimir III. Von Polen (1333–1370) in Schlesien. Lehensrechtlich schaute waren das schlesischen Gebiete zeigen über Böhmen und um zu lediglich ‚mittelbar‘ mit zum HRR verbunden, so dass sich ns Rechte und Pflichten ns Reichsstandschaft nicht in die schlesischen Herzöge erstreckten, weil diese zum König by Böhmen wie oberstem Landesherrn unterstanden. Die Freiwilligkeit, das rechtliche Qualität und der Zeitpunkt von Übergangs Schlesiens bei Böhmen in dem 14. Jahrhundert werden in der deutschen, polnischen und tschechischen Historiographie bis heute anders beurteilt.<11> Schlesien blieb bis um zur Annexion des größten Teiles ns Landes aufgrund Preußen (1740) mittelbares Reichsgebiet.


Die mark Österreich zu sein seit 976 teil Bayerns. Sie wurde 1156 durch das „Privilegium minus“ von Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) (1155–1190) an dem Hoftag in Regensburg zu einem eigenständigen Herzogtum erhoben, mit dem der Babenberger Herzog von bayerisch Heinrich Jasomirgott (1143–1177) belehnt wurde. Dies sollte ns Herzogtum Österreich künftig „zu erblichem recht vom Reich innehaben“. Damit start die biografie Österreichs, ns seit 1282 im besitz der Habsburgerdynastie war, wie unmittelbares Territorium ns HRR. Stammen aus 1453 war es ‚Erzherzogtum‘. Ns habsburgischen Prinzen nannten wir Erzherzöge und führten das Direktorium in dem Reichsfürstenrat von Reichstags. Shirt war in die Reichskreisverfassung einbezogen und formation zusammen mit ns Herzogtümern Steiermark, Kärnten und Krain sowie das Grafschaften Tirol und Görz (an der Adria) ns österreichischen Reichskreis.<12>


Folgende Gebiete innerhalb östlichen europa mit deutschsprachigen Bevölkerungsanteilen standen kommen sie keiner Zeit in einer Lehensverbindung um zu HRR: Banat, Bessarabien, Bukowina, Galizien und Lodomerien, Gottschee, Kroatien, Slawonien und Siebenbürgen.


Das HRR wille sehr unterschiedlich beurteilt. In der national orientierten Geschichtsschreibung seit kommen sie 19. Jahrhundert fand allein das wie ruhmreich verstandene mittelalterlich-imperiale Reich mit seinem Großmachtanspruch Zustimmung. Ns Zeit nach den Stauferkaisern (11.–13. Jahrhundert) wurde wie ‚Niedergang und Verfall‘ der vermeintlichen ehemaligen kaiserlichen kann sein zugunsten einzelner Länder verstanden.<13> Bezeichnungen ns HRR als ‚Spielball der Großmächte‘, ‚Flickenteppich‘ oder ‚Kleinstaatengebilde‘ gebracht dies damit Ausdruck. Eine Revision der nationalstaatlichen Geringschätzung setzte ab ns 1960er jahren allmählich ein. Historikerinnen und Historiker versuchten ist gut – gerade sogar im Kontrast zum ‚Dritten Reich‘ ­– anhand des HRR­ eine unbelastete, nicht in Expansion und Kriegsführung ausgerichtete historische Tradition zu begründen. Mit ns sich anbahnenden europäischen Integration und erzwingen nach kommen sie Fall von Eisernen Vorhangs 1989 sah man ns dezentrale Verfassungsstruktur ns HRR, das nun positiv zusammen ‚föderal‘ bezeichnet wurde, manchmal sogar wie ein Modell zum ein kommen sie errichtendes gemeinsames europa an.

Kontroversen von die Zugehörigkeit das Territorien an der östlichen Peripherie von Reiches und von deren bewerte zum HRR insgesamt entstanden daraus, dass die Geschichtswissenschaft von 19. Und 20. Jahrhundert anachronistisch bestrebt war, zwischenherrschaftliche beziehung des Mittelalters das ende einer nationalstaatlichen Perspektive zu deuten. Neuzeitliche Souveränitätsvorstellungen wäre so an komplexe, vormoderne Herrschaftskonstellationen zurückprojiziert. Das historiographischen Kontroversen beruhten nicht zuletzt auf einem modernen politischen Denken an nationalstaatlichen Kategorien. Deshalb kam es kommen sie einer Ideologisierung mittelalterlicher und frühneuzeitlicher (präsouveräner) Herrschafts- und Rechtsverhältnisse im Dienst ns modernen Nationalstaates. Vereinfacht ausgedrückt bestand in der deutschen Historiographie die Tendenz, möglichst frühe und weitreichende links bzw. Zugehörigkeiten damit HRR und Unterordnungen festzustellen, inzwischen die polnische und tschechische Historiographie entgegengesetzt argumentierte. Dies Kategorien bekomme den bedingungen des vormodernen Staats- und Völkerrechts jedoch no gerecht. Zur beurteilung territorialer Zugehörigkeiten zu sein vielmehr einen Geflecht zwischenherrschaftlicher beziehungen der jeweiligen Herrschaftsgebiete kommen sie betrachten.<14>


Alexander Begert: Böhmen, die böhmische Kur und ns Reich von Hochmittelalter bis zum aus des alt Reiches. Forschung zur Kurwürde und staatsrechtlichen Stellung Böhmens. Husum 2003 (Historische studien 475). Williams Brauneder, Lothar Höbelt (Hg.): Sacrum Imperium. Ns Reich und Österreich 966–1806. Wien 1996. Andreas Rüther: regionen und Identität. Schlesien und ns Reich in dem späten Mittelalter. Köln, Weimar, Wien 2010 (Neue Forschungen zum schlesischen elektrisch 20). Bernd Schneidmüller, stefan Weinfurter (Hg.): Heilig, Römisch, Deutsch. Ns Reich im mittelalterlichen Europa. Dresden 2006. Barbara Stollberg-Rilinger: das Heilige Römische Reich deutscher Nation. Vom aus des Mittelalters bis um 1806. München 2006. Matthias Weber: Das bewerte Schlesiens zum alten Reich in der frühen Neuzeit. Köln, Weimar, Wien 1992 (Neue Forschungen zur schlesischen geschichte 1). Joachim Whaley: das Heilige Römische Reich deutsch Nation und seine Territorien. Bd. 1: von Maximilian I. Bis zu zum Westfälischen friedlich 1493–1648; Bd. 2: stammen aus Westfälischen friedlicher zur auflösung des Reichs 1648–1806. Darmstadt 2014. Dietmar Willoweit, hans Lemberg (Hg.): Reiche und Territorien in Ostmitteleuropa. Historische beziehungen und Herrschaftslegitimationen. München 2006 (Völker, hauptsächlich und Kulturen bei Ostmitteleuropa 2).

<1> Vgl. KlausZernack: deutschland Ostgrenze. In: Alexander Demandt (Hg.): deutschlands Grenzen bei der Geschichte. München 1990, S. 135-159, hier S. 139.

<2> martin Kintzinger: symptom und Imaginationen von Reichs. In: Schneidmüller (Hg.): Heilig, S. 345–371, hier S. 367.

<3> john Fried: ns Weg in die Geschichte. Die Ursprünge Deutschlands bis 1024. Berlin 1994 (Propyläen elektrisch Deutschlands 1), S. 526–549.

<4> schneidbrett Wünsch: deutsche und Slawen innerhalb Mittelalter. Beziehungen zu Tschechen, Polen, Südslawen und Russen. München 2008, S. 45–48.

<5> Goldbulle von Rimini 1226. In: Herder-Institut (Hg.): dokumentieren und Materialien zur ostmitteleuropäischen Geschichte. Themenmodul „Deutscher Orden und Preußen im Mittelalter“, bearb. Von Marcus Wüst. URL: https://www.herder-institut.de/resolve/qid/1751.html (Zugriff bei der 30.09.2019). Vgl. Auch Jürgen Sarnowsky: ns Deutsche Orden. 2., durchges. Aufl. München 2012, S. 36; Bernhart Jähnig: die politischen und rechtlichen Außenbeziehungen von Herzogtums Preußen (1525–1660). In: Willoweit (Hg.): Reiche, S. 51–72, hier S. 52f.

<6> So werden etwa bei Peter Moraw: ns Reich und Österreich in dem Spätmittelalter. In: Brauneder (Hg.): Sacrum Imperium, S. 93-130, hier S. 127f., darunter der weiteren erklärt „drittes Deutschland“ die ende dem HRR ausgeschiedenen Territorien zusammengefasst.

<7> Begert: Böhmen, S. 584f.

<8> Karel Malý: ns böhmische staat – individuell des Reichs? In: Willoweit (Hg.): Reiche, S. 163–170, hier S. 163.

<9> Gertraud Eva Schrage: die Oberlausitz bis zu zum jahr 1346. In: Joachim Bahlcke (Hg.): biografie der Oberlausitz. Herrschaft, die gesellschaft und anbaus vom Mittelalter bis zum das ende des 20. Jahrhunderts. Leipzig 2001, S. 55–97, hier S. 55–57, 66, 80; norbert Kersken: ns Oberlausitz von der Gründung ns Sechsstädtebundes bis um zum Übergang in das Kurfürstentum Sachsen. In: Ebd., S. 99–142, hier S. 99f.

<10> matthias Weber: ns Zuordnung Schlesiens zu „Polonia“ an Quellen von 13. Und 14. Jahrhunderts. In: deutschland Osten– Polens Westen. Vergleichende studien zur geschichtlichen Landeskunde. Frankfurt/Main u. A. 2001 (Mitteleuropa – Osteuropa. Oldenburger Beiträge zur kultur und geschichte Ostmitteleuropas 2), S. 175–194.

<11> Weber: das Verhältnis, S. 24–28; Marian J. Ptak: Schlesien und seine Beziehungen kommen sie Polen, Böhmen und kommen sie Reich. In: Willoweit (Hg.): Reiche, S. 48–50.

<12> Vgl. Peter Moraw: das Reich und Österreich im Spätmittelalter. In: Brauneder (Hg.): Sacrum Imperium, S. 93–130.

<13> Siehe Stollberg-Rilinger: ns Heilige Römische Reich, S. 8–9.

<14> dietmar Willoweit: Zwischenherrschaftliche Beziehungen in der mittelalterlichen Welt. Umrisse einer neuen Forschungsansatzes. In: Willoweit (Hg.): Reiche, S. 275–284.

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Matthias Weber: Heiliges Römisches Reich (Deutscher Nation)

. In: Online-Lexikon zur bodenbearbeitung und biografie der deutschen im östlichen Europa, 2020. URL: oibrecords.com/p35427 (Stand 14.07.2020).


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