GREAT RESET PLAN DEUTSCH

Mit einer «Great Reset» möchte WEF-Gründer klausSchwab ns Zukunft sichern und eine nachhaltigere welt schaffen. Jedoch ist das Ansatz gar tauglich?


Illustration: the Great Reset
Andres Büchi, oibrecords.com-Chefredaktor
Spätestens mit dem ausbruch der aktuellen pandemie wurde der Welt bei Erinnerung gerufen, als störungsanfällig unsere global vernetzte, hochmobile und ökonomisch durchrationalisierte gesellschaft geworden ist. Und zusammen schnell sich alles ändern kann, was uns noch bevor kurzem wie selbstverständlich, als garantiert erschien.

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Die Corona-Krise ist gleichsam das metaphorische und unübersehbare symptom dafür, dass unser alle System von immer entfesselteren Wirtschaftens und Wirkens an diesem Planeten in die Grenzen ns Tragbaren kommen sie ist. In diesem Sinn kann die pandemie durchaus als ein Symptom gedeutet werden, dass der hochkomplexe Organismus Welt vor einem «Burn-out» steht und ganzheitlich therapiert verstehen muss.


Tatsächlich zeigen sich ns Probleme seit das 2000er-Jahren immer deutlicher. Wichtig Stichworte zu sind:


Vergiftung und Zerstörung von Gewässern, Urwäldern und Fruchtfolgeflächenzunehmende Naturkatastrophen auch als Folge ns Klimaerwärmungwachsende Verteilkämpfe ca Ressourcen und Landreserveneinungelöstes Bevölkerungswachstum in vielen Ländernein über der Realwirtschaft achtung entkoppeltes Finanzsystemsich vertiefende ethnische, religiöse und ideologische Konflikteeine immer extremere Kluft zwischen Ärmsten und Reichsten ein wachsendes Misstrauen und zunehmende proteste gegen die Eliteneine gefährliche Abhängigkeit by digital funktionierenden Prozessen

Man braucht nein Prophet zu sein und muss auch keine apokalyptisch Schriften zitieren, um nüchtern festzustellen: wenn wir es nicht schaffen, in all diesen bereichen schnell voll nachhaltige Gesundungsschritte zu erzielen, befehl wir schon an wenigen Jahren oben gewaltige konflikt und katastrophen zu. 


Es ist also nicht absurd, wenn ns Gedanke eines nötigen grossen Umbruchs, eines Neustarts zu einer nachhaltigeren Gesellschaft an Popularität gewinnt. Noch hat klausSchwab, das Gründer ns Weltwirtschaftsforums WEF, mit seine Forderung nach ns «Great Reset» sogar ein aussichtsreiches rezept für dies Neustart bereit? oder steckt womöglich einer sinistre auffälligkeit der Eliten hinter diesen Plänen, um herum die Welt derzeit nach ihrem gusto umzugestalten? 


Grosse Worte, noch keine Lösung

Zweifel in beiden Fragen zu sein angebracht. Denn dass etwas laufend muss, zu sein seit langem bekannt und alles andere wie neu. Das ist ja nicht so, das es nein Warnzeichen gab. 


Seit von 50 Jahren bekomme die Herausforderungen, an diejenigen sich die Weltgemeinschaft zu stellen hat, in der Endlosschleife diskutiert. Beispiele dafür sind die Warnungen vor der Bevölkerungsexplosion aufgrund den Biologen Paul offen 1968. In seinem buch «Die Bevölkerungsbombe» danke für er ns düstere bild einer Zukunft zusammen Elendsplanet, einmal es nicht gelinge, das Weltbevölkerung in 3 Milliarden zu beschränken. Heute zu sein es fast 7,8 Milliarden.


Nur vier jahr später erschien das Report des Club des Rome by Dennis und Donella Meadows über «Die Grenzen des Wachstums». Mehrheitlich lineare Computerprognosen in den bereichen Industrialisierung, Bevölkerungswachstum, Ernährung, ressourcen und Umweltzerstörung. Der der bericht wies in einigen region (Bevölkerungsprognosen, Umweltzerstörung) anrecht auf ein kritischen indikation um das Jahrtausendschwelle hin, abdominal muscle dem ns gesamte ökologische gleichgewicht instabil würde. In anderen Analysen – etwa kommen sie den Ölreserven – erwiesen sich die Prognosen als komplett falsch und zusammen viel zu pessimistisch. Dennoch gaben «die Grenzen des Wachstums» ns Startschuss zum weltweite Umweltbewegungen und für einer vernetztes, globales Denken.


Der druck wuchs, das rücksichtslose ausbeutung des Planeten zu bremsen. Der damalige US-Präsident Jimmy Carter gab ns Studie «Global 2000 – der Bericht in den US-Präsidenten» bei Auftrag. Das Werk dokumentierte 1980 den Grad von Ressourcenverknappung und Umweltzerstörung und prognostizierte «bis damit Jahr 2000 ein angehenden globaler Probleme über alarmierendem Ausmass». 


Ernüchternde Resultate

Nur zwölf jahre später, 1992, trafen sich Vertreter von 172 Staaten in Rio dach Janeiro in der bis zu dato grössten Uno-Konfe-renz für environmental und entwicklung und verabschiedeten ns «Agenda 21» – einer Aktionsprogramm für ns 21. Jahrhundert. Darunter dem Zuckerhut wurde ns Zauberwort «nachhaltige Entwicklung» sputtern und die Forderung aufgestellt, Wachstum müsse auf möglichst unschädliche kanzel erzielt bekomme können.


Die Resultate zu sein ernüchternd, auch wenn es einige Fortschritte gab. In dem Gewässerschutz gelang es an vielen Ländern, die belange von Flüssen und Seen danke schön Kläranlagen deutlich zu reduzieren. Die Smog-Glocken ns Siebzigerjahre von vielen Städten sind mindestens in den wirtschaftlich führenden westlichen ländern verschwunden. Im bereich Produktion wille heute an immer mehr Bereichen in rezyklierte Stoffe und energiesparendere prozessen gesetzt, und Abfälle müssen getrennt und wiederaufbereitet werden. 


Ein formel nach altem Muster

Doch all dies Erfolge wurden weil das furiose Wachstum überkompensiert. Fakt ist: Seit ns Siebzigerjahren jawohl sich die Weltbevölkerung mehr zusammen verdoppelt, und ns Konsum weltweit verfügen über sich mehr wie verzehnfacht. «Die ökologischen zustand der Welt», bilanzierte ernst Ulrich über Weizsäcker zur 50-Jahr-Feier ns Club of Rome, «haben sich drama verschlechtert.»


Eine Gesundungskur wille immer dringlicher, und das Preis deswegen mit jeden Jahr ns Wartens höher. Da die kurze Historie zeigt, dass allein mit hehren Absichtserklärungen, technischen Rezepten und als ökologischen Vorschriften die nötige Kurskorrektur nicht zu haben wird. 


«Die Welt ich arbeite eher als ein Organismus, deren einzelne Organe ideologen zusammenarbeiten müssen.»


The great Reset
Und nun also zeigte covid-19 plötzlich, dass Dinge sogar schnell gegangen können. Dass es durchführbarkeit ist, das Menschen ihr handlung ändern, wenn der Druck nur gross voll ist. Sind nicht Wunder, probieren einige Regierungen aus, was noch deswegen gehen könnte, um vielleicht auch sonstiges Ziele zu erreichen, über denen man sich einen besseres, ökologischeres, vor allem aber besser steuerbares zusammen erhofft. Über mit als Digitalisierung, aber auch mit mehr Überwachung und Kontrolle. 


Und als immer gibt es klare wirtschaftliche Interessen hinter solchen Plänen. In aber abzuleiten, das der «Great Reset» bei weltverschwörerischer wille Regierungen und Wirtschaftseliten eint, wurden jedoch zu einfach gedacht. 


Es zu sein vielmehr ns normale Gang ns Dinge, vorab das Symptome zu bekämpfen, noch kaum je das Ursachen anzugehen. Schwabs analysieren der aktuellen probleme im gemeinsam mit Co-Autor Thierry Malleret publizierten buchen ist bei weiten teilen schlüssig. Deshalb schreibt er, das Pandemie bekam gezeigt, das «soziale zuverlässig effizient ist» und das «nicht im besten Interesse ns Gesellschaft sein mag, immer mehr Verantwortung bei Bereichen wie Gesundheit und Bildung in Private auszulagern». Er erachtet auch eine stärkere «Regionalisierung» als wahrscheinlich und nötig. Ja, das könnte no klarer formuliert werden: «Hyper-Globalisierung verfügen über ihr politisches und die gesellschaft Kapital verspielt, sie zu verteidigen, ist politisch nicht länger haltbar.»


Zu enges Win-win-Denken

Doch hinter dem Rezept für das «Great Reset» steckt noch die alt Denkweise: als desselben, anzeigen besser. Und natürlich gesteuert von global tätigen Banken, Finanzinstituten und Techfirmen, das sich um zu Ziel setzen, geld und Güter der Welt nach einer grünen tagesordnungspunkt neu zu verteilen. Ns Schelm, wer nicht anzeigen Gutes inbegriffen denkt.


Anvisiert wird eine «vierte industrielle Revolution», ns alle entscheidenden Lebensbereiche transformieren soll. Regierungsprogramme, Wohnen, Energie, Produktion über Gütern und Lebensmitteln, Finanzen, Medizin, Mobilität. Gesetzt werden soll unter sonstiges auf Biotechnologie, intelligente ökologisch Steuerungssysteme und auf umfassende digitale Überwachungs- und Kontrollmechanismen. Ns Ziel ist, jedermann Ressourcen – die Menschen mitgemeint! – weltweit zu erfassen und alle so zu steuern, das die welt nachhaltiger, resilienter und im Idealfall sogar noch gerechter zum alle wird.


Für all dies Innovationen sieht Schwab in der Corona-Krise ein «Zeitfenster», um herum einen «Great Reset» heute anzustossen und ganz nebenbei dafür zu sorgen, das neue Arbeitsplätze entstehen und die Wirtschaft auch bei Zukunft prosperieren kann. Mit anderen Worten: Schwab hofft, Win-win-Situationen zu schaffen, die genügend technologische innovationen ermöglichen, um ansonsten genauso weiterfahren zu können wie bisher. Also immer mehr Konsum, immer als Reisen, immer als Autos, immer mehr Rendite, nur eben alle möglichst nachhaltig. Und weitgehend kontrolliert durch digitale Systeme globalen tätiger Konzerne und deren Stakeholder. 


Die Illusion der neuen Konsumwelt

Doch diese Rechnung kann sein nicht aufgehen, selbst in dem günstigsten fall nicht. Da ein komplexes system einer zusammen immer definierten Gesellschaft kann stets nur in Teilbereichen und zum begrenzte Zeit durch hierarchischen befehl gesteuert werden. Die Welt arbeitet eher zusammen ein Organismus, wer einzelne Organe ideologen zusammenarbeiten müssen, ohne deren individuelles funktion einzugrenzen. Will man ns Verhalten ns Menschen verändern in Richtung Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, müssen auch an Rechnung fabrizieren werden, an welchen Werten und Zielen sich die Menschen je nach ihrer anbaus und den regionalen Gegebenheiten orientieren. 


Diese tatsache blenden interessanterweise auch die Vertreter ns idealistischen linke seite Weltsicht aus, die das Utopie ein gleichgeschalteten, perfekt Welt mit offenen grenzen huldigen. Sie glauben, jedermann Ungerechtigkeiten liessen sich hochpolitisch beseitigen, zum möglichst alle so geflügelt können, wie man es an den Wohlstandsländern gewohnt ist – nur eben mit ökologischem Fussabdruck. Sie ignorieren zusammen Schwab das Grundproblem: Wir jawohl mit unserem Lebensstandard in dem Westen weltweit Ansprüche ausgelöst, ns auch in der besten aller Welten noch nie allen erfüllt importieren können. Erste recht nicht, solange ns problematische Bevölkerungswachstum in Drittweltländern kaum wirklich atemberaubend werden darf.


«Weder ns sinnbefreite Konsumismus noch der längst ausufernde Reisetourismus importieren hinterfragt.»


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The good Reset
Quelle: daniel Stolle
Der Entwurf über der glücklichen, weltweiten Konsumgesellschaft mit höchsten freiheit für alle in grösstmöglicher Gerechtigkeit bleiben übrig ein Traumbild. Der globale American Dream ist nicht einlösbar für immer mehr Menschen in schwindenden natur Ressourcen.


Auch ein Weiter-So bei Grün kann deshalb nicht funktionieren, solange zeigen die gerät intelligenter, dennoch die menschen laut IQ-Messungen ziemlich dümmer werden. Das sollten Politik, medien und Lehrinstitute eingestehen. 


Aber diese Wahrheit anzusprechen, kommen sie fehlt es das Politik, das Wirtschaft und leider sogar den die meisten Medien an Mut. Wir behalten weiterhin dort ankommen fest, dass die Welt an allererster Linie ns Möglichkeitsraum für das Realisierung individueller Lebensträume soll. Und das es für alles einer technische Lösung geben sie kann. Also reden sich viele sogar ein, mit Elektrofahrzeugen wäre ns überbordende Autoverkehr plötzlich kein Problem mehr. 


Die Lehren by Corona

Nun das blei uns das Pandemie aber bevor Augen, dass uns jederzeit einer Krise erreichen kann, ns nicht zeigen Luxuswünsche platzen lässt, sondern das Erfüllung by Grundbedürfnissen an Frage stellt. Wir alle konnten sehen, was es braucht, damit bei einer Krise ns wesentlichsten sachen für das ausgeforscht überhaupt noch funktionieren: verlässliche Dienstleistungen, Produktionslinien und Distributionskanäle für Güter und Lebensmittel ns täglichen Bedarfs, leistungsfähige Spitäler mit ausreiche Personal und genügend Polizei- und Ordnungsdienste, um herum Kontrollen sicherzustellen.


Kurz: ns wirklicher Reset müsste genau dort ansetzen. Raus ende der Wohlfühlzone in dem fünften Stock der Bedürfnispyramide und zuallererst sicherstellen, dass die Grundbedürfnisse auch in Krisenzeiten abgedeckt bekomme können. Das für das Gesellschaft wichtige arbeiten etwa in Pflege, Sicherheit, Entsorgung und Recycling attraktiver bezahlt werden. Dass tragbare Modelle entwurf werden, ca Renten und Sozialleistungen sogar künftig bestimmt finanzieren kommen sie können. Etwa aufgrund Finanztransaktionssteuern, um die junge Generation nicht zusätzlich kommen sie belasten.


Hier hat Schwab recht: «Covid-19 eröffnet ns Gesellschaften einer Zwangspause, um zu reflektieren, was wirklich wichtig ist.»


Leider ich werde kaum etwas davon bei den «Great Reset»-Plänen atemberaubend oder konkretisiert. Weder das sinnbefreite Konsumismus von kurzlebigen Modeartikeln noch der längst beendet ausufernde Reisetourismus verstehen grundlegend hinterfragt.


Wir stimmen täglich ab

Wenn das gegenwärtige, gefährlich zerstörerische Kurs noch geändert werden soll, muss dies Denkweise appellieren werden. Denn gerade an westlichen zustände ist es nicht dafür sehr das Politik, die das Kurs mit angebot und verboten vorgibt, aber unser aller Kauf- und Konsumverhalten, mit dem wir gleichsam jeden tag abstimmen, welcher Welt wir wir gestalten.


Darzustellen wurden deshalb, dass wir mit einer neuen Denkweise nicht zeigen verzichten müssen, sondern auch einiges gewinnen können. Sie liesse wir zusammenfassen innerhalb Sprichwort «Denke global, handle lokal», zum Leitgedanken der Umweltbewegungen ns Siebzigerjahre. Angesetzt wurde vor über 100 Jahren ausgezehrt von patrick Geddes, einem schottischen Stadtplaner, der neue, revolutionäre Wege einschlug, ca Elendsquartiere in Städten kommen sie verbessern. Befinde Ansatz: aufgrund kleine Änderungen an Städten ns Lebensqualität für das Menschen bevor Ort verbessern, indem Über Freiräume zu Flanieren und kommen sie Erholung schaffen werden. Hinter diesem denken steht ns ganzheitliches, auch spirituelleres Verständnis eines erfüllten Lebens. Glück und Wohlbefinden – etwa an der Natur – soll man nicht bei immer weiter Ferne finden suchen müssen, aber möglichst nah in dem alltäglichen leben erfahrbar machen.


Ein neues dachte ist nötig

Es gibt Zeichen das Hoffnung, dass solche Werte mindestens bei den Wohlstandsländern in Kraft sieg könnten. Dafür gibt es an mehreren Städten – etwa in Paris – bereit Pläne, Strassen und Plätze möglichst von Autoverkehr kommen sie befreien, das Moloch Verkehr zurückzubinden und deswegen nahe Grün- und Erholungszonen für die Bevölkerung zu schaffen.

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Dafür erforderlich es eine neue, möglichst weit verankerte Sichtweise. Das Menschen sollte dafür in Erziehung, schule und Politik anderer mitgegeben werden, dass Glück sich nicht einfach einstellt mit das Teilhabe bei der konsumistischen Leben. Das es sich nicht messen laub in geld und BIP-Statistiken, sondern sich ausdrückt in der zufriedenheit und von Respekt gegenüberliegende seite allen Formen ns Lebens. 


Dieses neue dachte stellt sich nicht ein weil laute Forderungen in die politik oder bei ein System. Das liegt vielmehr in uns allen, das Leben zusammen solches wieder als zu schätzen, wie vorab in materiellen Zielen kommen sie denken. Und das beste daran: Wir alle können sofort um zu beginnen.