G8 G9 Vorteile Nachteile

Das Abitur nach acht Schuljahren ist besser als sein Ruf: das hat einer Studie ns Deutschen Instituts zum Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ergeben. Statt von die Länge das Gymnasialschulzeit zu diskutieren, sollte noch vielmehr ns Frage, als die Unterrichtszeit gar genutzt importieren könnte, debattiert werden, sagte der autor der Studie, Mathias Huebener, in dem Dlf.

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Mathias Huebener im gespräch mit Manfred Götzke

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Das deutsche Institut zum Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat herausgefunden: G8 zu sein besser wie sein prestig (picture alliance / dpa)
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Manfred Götzke: herr Huebener, zu sein G8 besser als sein Ruf?

Mathias Huebener: Ja. Ns Frage beschäftigt, vertrauen ich, viele lehrer und schüler und bevor allem eltern und Politiker. Und die Frage ist nicht ganz trivial zu beantworten, weil viel Aspekte bei dieser Debatte ca G8 und G9 halt irgendwie aus Emotionen antwortete werden, die all diese Akteure betreffen. G8 verfügen über Vor- und Nachteile, und es muss ganz sauber abgewogen werden, was ns Ziel von Politikern mit der Reform sein soll.

Götzke: deine Studie ist ja kommen sie dem ergebnis gekommen, das die Neuntklässler, das G8 machen, besser sind als die Neuntklässler, ns G9 machen. Als erklären sie sich das?

Huebener: Genau. Ns G8-Reform besteht aus ja zuerst mal in dem Prinzip ende zwei Bausteinen. Man jawohl versucht, ns Gymnasialschulzeit ca ein Jahr zu reduzieren, und damit Schüler am Ende das Schulzeit dann trotzdem mit einem vergleichbaren Leistungsniveau das Schule verlassen können, jawohl man in den bleiben übrig Schuljahren die Unterrichtszeit erhöht. Und wenn man wir nun das Effekte der G8-Reform weil das Neuntklässler anschaut, nachher sind ns zunächst einmal by der Erhöhung ns Unterrichtszeit betroffen. Ns haben sozusagen über der fünften bis um zur neunten Klasse, in denen sie dann getestet wurden, etwa zwei Unterrichtsstunden als pro Woche. Und dies zusätzliche Unterrichtszeit führt eben dazu, dass sie dann in dem Durchschnitt bessere Leistungen bei dem Fall bei PISA-Tests ablegen.

"Es ist auf jeden Fall ns erhöhtes Lernpensum"

Götzke: Also mehr Stunden, auch mehr Druck, als die einen sagen würden, bei der Unterstufe, um das wegfallende bevor der Abi-Phase zu kompensieren. Ns führt kommen sie diesen besseren Leistungen?

Huebener: Genau. Das ist an jeden Fall einen erhöhtes Lernpensum, ns die schüler ableisten müssen, und durch dies hat nachher die zusätzliche Unterrichtszeit auch dazu geführt, dass Schüler als Lernmaterial in dem Unterricht wunderschönen begegnet, was nachher ihre Kompetenzen verbessert. Aber man aussehen dann auch genau bei der Nutzung dies Unterrichtszeit mit als Lerninhalten, dass besonders die leistungsstarken Schüler davon profitieren. Leistungsschwächere Schüler, so stellt wir dar, haben größer Probleme, ns zusätzliche Lernmaterial dies Unterrichtszeit kommen sie verdauen. Und Über gibt das im Prinzip sogar eine Verstärkung der Leistungsunterschiede inmitten leistungsstärkeren und leistungsschwächeren Schülern.

Götzke: deshalb da muss einer ganz offensichtlich sagen, die leistungsstarken schüler profitieren von G8, ns leistungsschwachen sacken außerdem ab wie bei G9?

Huebener: so die sacken no ab. Sie profitieren einfach by der Änderung nicht. Ns ist einer Gruppe, am wir gestoppt keine Verbesserung in den Kompetenzen feststellen. Aber wir stellen sogar keine Verschlechterung bei ihren Kompetenzen fest.

"Die Abiturnoten zum Schüler des G8 haben sich leicht verschlechtert"

Götzke: nun haben sie aber auch festgestellt, dies Vorsprung, den die Schüler in der neunten hintergründe haben, der voll nicht aus, um das wegfallende jahr ganz kommen sie kompensieren. Als ist ns einzuordnen? zusammen viel unterlassung da? kann sein man ns quantifizieren?

Huebener: wenn man jetzt betrachtet, das die schüler sich an der neunten hintergründe verbessert haben, muss einer sich fragen, ob die Verbesserung in diesen Kompetenzen dann auch ausreicht, um ns wegfallende 13. Schuljahr kommen sie kompensieren. Und da drüben wir jetzt in Deutschland niemand vergleichenden Test am Ende das Gymnasialschulzeit haben, haben wir da drüben uns Abiturnoten angeschaut, als die wir verändert haben. Und inbegriffen ist tatsächlich rausgekommen, dass sich die Abiturnoten zum Schüler ns G8 leicht verschlechtert haben, was darauf hindeutet, das die zusätzliche Lernzeit an den ehemalige Jahren no ausreicht, um herum den Kompetenzgewinn beendet auszugleichen.

 Aber diese Effekte in den Abiturnoten sind wie sehr klein einzuordnen, sodass wir insgesamt sagen würden, dass auch G8-Schüler am Ende ns Schulzeit ns vergleichbares Kompetenzniveau erreichen.

Götzke: heute haben sie ja vorhin wunderschönen gesagt, die leistungsschwächeren schüler profitieren nicht unbedingt by der Reform. Zusammen könnte man die Schulzeit auch ausgestalten, damit sogar diese Schüler über G8 profitieren?

Huebener: mir finde, ein zentrales ergebnis unserer Befunde ist, das Schüler unterschiedlich Bedürfnisse an die Lernzeit haben. Zur zeit haben wir bei der G8-Reform gesehen, dass die zusätzliche Lernzeit für als Unterrichtsmaterial verwenden würden. Einmal leistungsschwächere studenten jetzt dennoch Probleme haben, dies Material zu folgen, und bei der nächste Unterrichtsstunde geht das im Lehrplan wunderschönen weiter, dann verlieren sie natürlich den beziehung und rechts vielleicht auch außerhalb das Schule mehr Aufwand betreiben, um am Ball kommen sie bleiben.

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Jetzt könnte ns Ziel sein, einmal man auch die leistungsschwächeren der student mit verfügen über möchte, zusätzliche Lernzeit vorzusehen, ca zum beispiel Unterrichtsmaterial zu vertiefen und kommen sie verstärken. Und jetzt gibt es in Deutschland korrekt auch in Gymnasien und auch schon bei Grundschulen Bemühungen, das Ganztagsschulbetrieb auszubauen. Da drüben sollte durchaus konkret drüber nachgedacht werden, zusammen man Schüler separat fördern kann, wobei aus der studie herauskommt, das Schüler eben unterschiedliche Bedürfnisse bei ihre Lernzeit haben.

Götzke: nun muss einer natürlich sagen, an den PISA-Auswertungen, die sie ja dann sogar zur Grundlage vergriffen haben, geht das ja vor allem um herum die Leistung der Schüler. Das Stresslevel wurde inbegriffen ja nicht gemessen.

Huebener: es gibt teil Befunde aus andere Studien, das sich kommen sie Stresslevel gewidmet haben. Aber da muss einer sagen, dass es keine dafür eindeutige Evidenz gibt, als man das ende der öffentlichen diskutieren meinen möchte. Wenn G8-Schüler berichten, dass sie gestresster sind, dann kann das durchaus sogar damit zusammenhängen, dass es ns gesamtgesellschaftlichen tendency gibt, der ein hektischeres geflügelt und stärkere Erfordernisse an jeden Einzelnen in der gesellschaft stellt. Und wenn man G8-Schüler dann natürlich fragt, ob sie gestresst sind, dann berichten sie "ja".

Aber in gleichem Maße berichten gestoppt auch Schüler ende dem G9-System, dass sie gestresst sind. By daher ist das sehr wichtig, in der Debatte ca G8 zu beobachten, ob da diese berichteten Werte mit stress und dafür weiter tatsächlich weil die schwanken hin zu G8-System passieren sind, hagen ob das auch in den apropos wir zeit Vergleichsbundesländern, ns diese Reform no eingeführt haben, auftreten. Und was wir bis jetzt wissen, ist, dass die G8-Reform no eindeutig das Stressniveau by Schülern hoch hat.

"Aus unserer anblick ist das die falsche Debatte"

Götzke: wie sehen sie vor von Hintergrund dies Studie, ns Ergebnissen, die sie jetzt hier herausgefunden haben, die Entwicklung, dass jetzt das meisten West-Bundesländer wieder zum G9 zurückgeben wollen?

Huebener: das ende unserer anblick ist das die falsche Debatte, denn bei der Ende ist ns Länge ns Gymnasialschulzeit natürlich nur eine Dimension, die die Schulerfahrung über Schülern ausmacht. Dennoch worum es das ende unserer vision gehen sollte, ist vielmehr ns Frage, zusammen die Unterrichtszeit gar genutzt werden möchte. Da wenn man ns Gymnasium an acht jahr anbieten möchte, dann ist es natürlich schwer, den bestehenden Lehrplan da vollendet einzubringen.

Man kann sein sich anhielt fragen, ob das Inhalte gibt, oben die verzichtet verstehen kann im Lehrplan, ob der Lehrplan schüler noch auf die bevorstehenden anforderungen des Arbeitsmarktes und des Lebens adäquat vorbereitet. Und dann sollte das Debatte auch vielmehr unterschiedlich gehen, was Qualität der Unterricht und das Schulen anbieten, weil insbesondere davon Schüler dann profitieren. Mir denke, ns Debatte um herum die Länge der Gymnasialschulzeit selbst ist eine Dimension, ns viel aufmerksamkeit bekommt, aber ende unserer anblick nicht das zentrale.

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