Dr. house marburg

Prof. Dr. Jürgen Schäfer, Stiftungsprofessor das Dr. Reinfried Pohl-Stiftung, erhält „Ars legendi-Preis“


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Prof. Dr. Jürgen Schäfer, Ars legendi-Fakultätenpreis für exzellente Lehre in der medizin 2010 (bitte video anklicken zum nähere Informationen über die Auszeichnung)

Der Stifterverband zum die deutsche Wissenschaft und das Medizinische Fakultätentag (MFT) haben den „Ars legendi-Preis“ für exzellente Hochschullehre dieses Jahr erstmalig auch im bereich Medizin verliehen. Der mit 30.000 euro dotierte preis ist einer Auszeichnung für herausragende und fix up Leistungen in Lehre, Prüfung, beratung und Betreuung bei Medizinischen Fakultäten. Das gleiche zwei Professoren kann sein sich freuen: Für die Vorklinik erhielt das Biochemiker Prof. Peter Dieter, Studiendekan der Technischen universität Dresden, ns Auszeichnung für sein Lebenswerk. Für ns klinische gebildet wurde Prof. Dr. Jürgen Schäfer, Stiftungsprofessor das Dr. Reinfried Pohl-Stiftung, von der Philipps- universität Marburg in Anerkennung für einen innovatives Lehrkonzept darunter Einbindung moderner medien ausgezeichnet.

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Der Internist, Kardiologe, Endokrinologe und Intensivmediziner Prof. Dr. Jürgen Schäfer erhielt das „Ars legendi-Preis“ für einer Seminarreihe, in er die US-amerikanische fernsehfilm „Dr. House“ zusammen Lehrelement integriert. Er nutzt kurz Schlüsselszenen ns Serie als „Türöffner“, zu sich ns Studierenden mit den dargestellten krankheit auseinandersetzen. Innerhalb Anschluss analyse der Stiftungsprofessor das Dr. Reinfried Pohl-Stiftung dies zusammen mit ns Teilnehmern. Enthalten wird gewissenhaft Fakt by Fiktion unterschieden und dong diskutiert. Das dieses Lehrkonzept nicht zeigen auf großes Medieninteresse stößt, zeigt das große Nachfrage das Studierenden in der freiwilliger Veranstaltung. Um zu Teil reisen das Teilnehmer von weit entfernten universitäten an.

Unterricht mit „Dr. House“ begeistert Studenten

Auch wenn die Lehrveranstaltung für ns Studierenden nicht zum Pflichtprogramm gehört, nimm es rund 30 bis 50 angehende Mediziner in den seminaren teilt. Jeden dienstag ist die beliebt RTL-Fernsehserie Anlass, um herum seltene Erkrankungen kommen sie besprechen. Aber neben das dargestellten Krankheitsfällen punkt Prof. Dr. Schäfer immer anderer darauf hin, das sich „echte“ Ärzte von ihnen Patienten gegenüber anderntags verhalten, zusammen dies der unfreundliche Fernsehdoktor home tut. Tinf menschlich zulässig und soll sein Fernsehkollege zum Nachwuchs auf gar niemand Fall wie Vorbild dienen. Dass hierfür auch nein Grund zur sorge besteht, ergab das externe Evaluierung ns Seminars aufgrund Prof. Glowalla von Fachbereich Psychologie der Universität Gießen. Mit seine Arbeitsgruppe evaluiert das seit anfang das Seminar. Das Ergebnis zeigt: das Seminar-Teilnehmer unterscheiden Äußerst wohl inmitten Fakt und fiktiver und nehmen sich Dr. House in Sachen zwischenmenschlicher Interaktion nicht zu Vorbild.

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Durch Stiftungsprofessur damit Erfolg

Der unterhaltsame Unterricht kommt nicht von ungefähr. Unter sonstiges dank der Stiftungsprofessur ns Dr. Reinfried Pohl-Stiftung war das Prof. Dr. Jürgen Schäfer möglich, das ungewöhnliche Herangehensweise in der Lehrvermittlung bei seinen Studenten kommen sie testen. „In Zeiten immer knapper werdender durchschnitt für die Hochschulmedizin happy am ich ich sehr, dass ich aufgrund die Stiftungsprofessur das Freiraum habe, sogar innovative Wege in der Lehre auszuprobieren. Das ist heutzutage nicht selbstverständlich“, dafür Prof. Dr. Schäfer nach ns Verleihung von renommierten „Ars legendi-Preis“ in Hannover. Dass der kostet zudem von Stifterverband beim MFT initiiert und ausgerechnet einem Stiftungsprofessor zuerkannt wurde, freut ns Dr. Reinfried Pohl fundament, stiftung und den Stifter dabei umso mehr. Bereit seit 2005 verfügen über Prof. Dr. Jürgen Schäfer ns Stiftungsprofessur ns Dr. Reinfried Pohl- organisation und vorschriften inne. Er ist Mitglied von Fachbereichrates drogen und berät die Dr. Reinfried Pohl-Stiftung beim gebäude und das Inbetriebnahme ns „Zentrums zum medizinische Lehre“, ns die Dr. Reinfried Pohl-Stiftung heute für ns Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg errichtet. Mit kommen sie Neubau in unmittelbarer Nähe zum Klinikum wille sowohl ns Lernzentrum für die Marburger Medizinstudenten wie auch einer Kinderbetreuungsstätte für junge eltern entstehen. Durch die Einrichtung über sogenannten „Skills- Labs“ und ns Nutzung modernster Technologien verstehen hier zukünftig praktische Fertigkeiten der Medizin auf höchstem ausmaß vermittelt.

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Schwerpunkte das Forschungsarbeit

Die Dr. Reinfried Pohl-Stiftung unterstützt in vielfältigster Weise sogar das wissenschaftliche Engagement der Arbeitsgruppe by Prof. Dr. Schäfer. Diese beschäftigt sich mit der Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen. Das Herzinfarkt einstellen nach wie vor ns Haupttodesursache bei den westlichen Industrienationen dar. In moderation kommt sogar der Prävention von Herz- und Kreislauferkrankungen einer ganz besondere Bedeutung zu. Oben diesem gebiet ist Prof. Dr. Schäfer national zusätzlich international einer anerkannter Experte. Bis vor kurzem war er Präsident ns Deutschen Gesellschaft zum Arterioskleroseforschung (DGAF), deren Vize-Präsident er weiterhin ist. Zusammen mit seine Team beschäftigt sich Prof. Dr. Schäfer mit ns Klärung angeborener Stoffwechselstörungen, die zu erhöhten Cholesterinspiegeln und frühzeitigen Herzinfarkten führen. Hier gelang das Marburger Gruppe ns Entdeckung einiger bis jetzt unbekannter Defekte, ns vorzeitige Gefäßverkalkung verursachen können. Prof. Dr. Schäfer erarbeitete mit seinen Kollegen das „Marburger Hypothese zur Entstehung ns Herzinfarktes“, wobei das Forscher ns Frage untersuchten, „warum ns Herzinfarkt immer ns Herz trifft“. Das Gruppe kann sein nachweisen, das der Energiebedarf ns Herzens, der vor allem durch Fettsäuren bedeckt wird, eine besondere Rolle am Atherosklerose und Infarktentstehung hat. Eine Hypothese, ns derzeit in Marburg und bei anderen Laboratorien der Welt intensiv erforscht wird. Sollen sich diese Hypothese bestätigen, wäre man im synthese gegen den Herzinfarkt einer großen fußstapfen weiter. Somit erbringt Prof. Dr. Schäfer das Beweis, das exzellente Lehre, hervorragende Forschung ebenso klinische Versorgung oben höchstem ausmaß auch in der heutigen Zeit eher miteinander vereinbar sind.