BAHNHOF ZOO STRICH HEUTE

Die elektrisch von das drogenabhängigen Christiane F. Ging um die welt und prägte ganz Generationen, gut ist sie zurück als Serie – als hat wir der bahnhof Zoo und das Szene seither verändert?

über sandra Lumetsberger


Vor der bushaltestellen ist einer Zelt aufgebaut, daneben reihen wir Schlafsäcke und totes – mit allem, was ns Mensch habe nicht Obdach noch befinde Eigen name kann. Ns Männer und Frauen ausgeforscht hier wunderschönen lange unter der Brücke am Bahnhof Zoo. Das Ort, der durch eines Buches und films weltbekannt wurde. Es erzählt die biografie der jungs Christiane F. Und ihr Freunde, die sich hier medizin beschafften, in den Strich gingen, versuchten clean kommen sie werden und ein weiterer rückfällig wurden.

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Heute erinnert anzeigen ein Plakat an der Bahnhofshalle an sie – ns Streamingdienst amazon Prime jawohl ihre biografie neu verfilmt. Andernfalls hat sich bei der Zoo mehrfach verändert: ns dunklen Ecken sind weniger geworden, Bäckerei-, und Bücherketten haben drinnen Filialen eröffnet, außen gibt das Burger und Currywurst. Das ist ruhiger, weiß Detlef Schilde, ns seit 1982 am Polizei ist. Befinde Revier ist einige Meter ferner vom Eingangsbereich entfernt. Während das kräftige Mann in seinem büro spricht, donnert ns Decke über ihm. Einen Zug bewegung durch. Das lächelt. Daran gewöhnt einer sich, sprechen er. Weniger bei das, was er in den letzten Jahrzehnten so alles erfahren hat.


Der Zoo war zum ihn wie Jugendlichen eine "No-Go-Area". Bevor der dreh dich und bis zum gebäude des neuen Hauptbahnhofs 1996 war die Station Zoologischer Garten ns Verkehrsdrehkreuz der Stadt und Sammelpunkt das Drogenszene. An der Jebenstraße – er angegeben Richtung fenster – "da war der Kinderstrich. Abends wenn es finsternis wurde, sind die kinder verschwunden, dort sind Karossen vorgefahren". Das schüttelt den Kopf. "Dat zu sein übel, da einem bewusst wurde, zusammen machtlos man war."

Zwar fuhr das Landespolizei den autos oft hinterher, aber vor der Haustüre zu sein Schluss. In der straße konnten sie die Minderjährigen erste ab 22 sehen aufgreifen, brachten sie zum Kinder- heu Jugendnotdienst. Von dort liefen sie aber meist ein weiterer davon. Ns Jüngste mit zum er zu tun hatte, war erst zehn jahre alt. Deutlich riefen sie zu haus an, genannt er, aber da drüben hob ns sturzbetrunkener vati ab, der über seinem Sohn gern geschehen wissen wollte. Wie ihn einer Tages die Mutter von dem Revier aufnehmen kam, rannte er am ersten anlässlich aus ns Tür und zu sein weg.

In ns Medien schlugen dies Fälle bisschen auf, drogen und Pädophilie waren sind nicht großes Thema. Es war eine sonstiges Zeit, sprechen Schilde.


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Mit musik und heroin gegen ns Establishment

Daran erinnern sich sogar Juri Schaffranek gut. Das Mann mit zum weißen haare - scharf und schwarze farbe Shirt, steht in diesem sonnigen Tag innerhalb Görlitzer Park in Kreuzberg. Ns Ort, das lokale Zeitungen als Drogenumschlagplatz bezeichnen. Das 61-Jährige arbeitet in der Straßensozialarbeit und experimentierte als Jugendlicher mich mit Cannabis, LSD und Speed, wurde dennoch nie süchtig. Er kannte Christiane F."s freundin Detlef und zu sein Teil der Clique, ns mit nachname ins "Sound" ich zog es an – jene Disco, mit ns damals besten Musikanlage ns Welt, erzählt der Berliner. Dort wurden Bands fern des Mainstreams gespielt, sogar Heroin galt als Droge gegen das Establishment. Wobei ns der Stoff by der Straße kein reiner war, sondern ein Opiumgemisch, bekannt als "Berliner Tinke". Davon hielt er sich aber fern – "zu sehen, wie schnell man besteht aus körperlich und psychisch verfällt und verelendet, war abschreckend". Verklappt das ein buch von Christiane F., ns eine nett Manifest gegen Drogenkonsum sollte. Wie es 1978 hilfe zweier Stern-Reporter rauskam, erlebte das "Sound" ein Boom, manche jawohl gerade deswegen Heroin probiert, weiß er zu berichten - "so mehrere zur Abschreckungsprävention".

Was er letztlich von der szene wegbrachte? er muss überlegen. Ns Thema gebildet war er immer Äußerst wichtig, sprechen er. Das war sogar eine Form by Rebellion gegen es ist in Elternhaus: "Ich verfügen über mich gegen den Willen meiner Mutter oben eine höhere Schule angemeldet", erzählt er. Sie hätte es lieber gesehen, wenn ihr sohn gleich arbeit geht, seiner hintergründe treu bleibt.

Sein erste Fall beschäftigt ihn still heute

Doch Schaffranek studierte und es wurde 1988 Streetworker bei der Verein Gangway. Es ist in erster Fall anstellung ihn still heute und machte er klar, "wie knallhart unsere die gesellschaft mit Outsidern umgeht". Eine fünfzehn Jahre alte Frau, gezeichnet von Heroin und HIV, die das ende Krankenhäusern geflogen war, weil sie dort ns Opiatschränke geplündert hatte. "Es zu sein klar, dass sie sterben wird." Für ihre Eltern war sie schon längst tot. So kümmerte er sich bis zu zum Schluss um herum sie. Da sie nicht als gehen konnte und sich in den Keller einer Hauses zurückgezogen hatte, gebracht er ihre täglich kommen sie essen und zu trinken – genauso zusammen ihren Stoff. "Ich finde es zynisch zu verlangen, dass jemand in seiner finalen schritt nüchtern ist gestorben muss."

Das war aber verlangt worden, wenn sie im Spital behandlung werden wollte. Today ist das anders. Neben einer breiten Hilfsangebot hat sich ns akzeptierte ansatz mit Methadonprogrammen durchgesetzt. Hinzufügen gibt es Drogenkonsumräume, "aber nicht genug", findet Schaffranek. Ns wird einem auch bewusst, wenn man aufgrund die Stadt giftig oder in Warten auf die U-Bahn neben jemandem sitzt, der das besteck rausholt. Oder das im Sandkasten oben Spielplätzen findet.

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Heroin ist aber nicht das Hauptdroge nummer eins, weiß man bei der Fachstelle zum Suchtprävention. Bei der häufigsten verstehen Alkohol und marihuana konsumiert, sprechen Referent marc Pestotnik. Durchschnittlich sind Jugendliche in der hauptstadt 14,6 jahr alt, wenn sie erstmals cannabis konsumieren und zu 1,8 jahr jünger wie der Bundesdurchschnitt. Das ergab eine anonyme Befragung von 1.725 Jugendlichen mitte 12- bis um 18-Jährigen. Aus vision des experten ist es seltsam wichtig, das Einstiegsalter hoch kommen sie halten - "um riskante Verläufe zu minimieren". Dazu gehören Ansprache und Selbstreflexion: "Wir geben Infos in die jungen Menschen, bemühungen dabei weder kommen sie dramatisieren noch kommen sie verharmlosen. Damit sie verstehen, was die Risiken sind, wenn sie sich deswegen entscheiden."

Grundsätzlich, sprechen Pestotnik, erfolgt der Einstieg oft übers Experimentieren. Das ist Teil das Entwicklung by jungen Menschen, dass sie ihre grenze austesten und neugierig sind – "aber no jeder, ns konsumiert, wird auch süchtig". Es komme in die Persönlichkeit in genauso, als auf das Beziehung kommen sie den eltern oder wie jemand bei einem sozial Gefüge integriert ist. "Ältere jugend tendieren dazu, Substanzen gegen Stressbewältigung einzusetzen in der Schule oder Ausbildung. In Jüngeren zu sein es häufiger Konformitätsgründe: einer will dazugehören, wir ausprobieren und einmal es einem gefällt, ich denke es wäre man das häufiger." bei der neu eröffneten berliner Präventionspraxis versuchen sie mit eltern und jugendlichen einzuordnen, ob das sich um ein Ausprobieren gesetz oder, wenn Hilfe an einer Suchtberatungsstelle nötig ist. "Da geht es auch darum zu schauen, als eine Familie einstellen ist. Gerade in suchtbelasteten familien ist es schwer, ns Kinder kommen sie erreichen."


Konsumiert wird dafür ziemlich überall, Drogen zu sein einfacher verfügbar und billiger, weiß Streetworker Juri Schaffranek. Einer Gramm kostete zu seiner zeit 250 bis zu 280 D-Mark, ns würde heute ungefähr 250 euro entsprechen. Heute gäbe es ns Gramm schon zum 40 bis um 50 Euro. Noch günstiger sind Amphetamine, die man in dem privaten bereich für zehn, in den Clubs zum 15 bis um 20 euro bekommt. "Das Summen, die meilenweit über dem entfernt, was wir bevor 30 jahre hatten." was sich Ähnlich verändert hat: es werden als Medikamente konsumiert. Ein Großteil das Jugendlichen dauert heute sehr früh Psychopharmaka und hat mit Depressionen kommen sie kämpfen. Er führt dies auf einen gesellschaftlichen argumentieren zurück, wo es gilt, wir anzupassen und Leistung zu bringen.

Warum jemand schließlich wicker wird, müsse einer sich innerhalb Einzelfall ansehen. Bei die menschen heranzukommen zu sein heute schwieriger als früher, musste das feststellen. Das Szene zu sein nicht mehr an einem Ort, jedoch mobiler und vor allem in den Linien U6, U7 und U8 unterwegs. Dort findet das Dealen und Connecten statt. Was Juri Schaffranek an all das Jahren weil das sich haben gelernt hat: Mit Ohnmacht umzugehen, was in unserem Gesellschaftssystem außergewöhnliche schwierig ist. "Ich can die menschen nicht das ende ihrem verletzt herausholen, sie gesund heu clean machen. Das müssen sie selber schaffen. Das wird oft vergessen, das es ns Menschen sind, die entscheiden, ob sie eine Therapie machen wollen oder nicht. Mich kann zeigen versuchen, sie Angebote zu machen, sie zu unterstützen in ihrer jeweiligen Situation."

Wem gehört ns Stadt?

Neben Wohn- und Obdachlosen, ns teils Suchtprobleme haben, arbeiten sein Verein auch mit Jugendgruppen, die an der Stadt keiner Platz mehr finden und dann laut in sich beachtung machen. An Berlin ist ns immer öfter das Fall, findet er. Ns Stadt gentrifiziert sich ferner – auch um das Görlitzer Park. Ganze Häuser importieren aufgekauft, saniert und teuer außerdem vermietet. "Wer sich hier einer Wohnung holt, verfügen über oft ns Anspruch, dass es dafür schön befinde soll, zusammen im Schwabenländle. Aber das ist hier nun mal ein urbaner Raum", sprechen Schaffranek und schaut auf die Altbauhäuser rundherum. Ns Frage, wem gehört ns Stadt, berühre ihn in seiner anstellung sehr. Bei diesem tag fährt die Polizei oft aufgrund den Park. Das Bezirksverwaltung wollen "durchzugreifen". Das Folge: ns Dealer stehen an den Wohn- und Nebenstraßen, was zu Beschwerden führt.

"Wir kann das belästigung nicht lösen, zeigen verdrängen", sagt polizeipräsident Detlef Schilde an der Bahnhofswache. Oft zu sein es dann Orte, woher das problem vorher nicht war – "ob das deswegen klug ist?" ns Szene von dem Zoo hat sich bei den vergangenheit Jahren an den tiergarten verlagert, ns Strich finden zunehmend im Netz statt. Was ausblüten ist, die Obdachlosen. Darunter nicht anzeigen immer als Menschen aus Osteuropa, jedoch Pensionisten, die kommen sie wenig zum leben haben. Sie alle stehen bei der Bahnhofs-Mission Über Eck für essen an, wurde beobachtet Schilde. Dennoch nicht anzeigen das. Er hat häufig zugehört und weiß: "Es kann sein jeden treffen, über das sind wir viele in der Stadt nicht klar." am Bahnhof Zoo zeigt wir das wie an keinem ist anders Ort.



Hintergrund: was wurde ende Christiane F.?

Das Schicksal das 13 Jahre alt Berlinerin, ns immer tiefer bei den Sumpf das ende Drogenabhängigkeit, Prostitution und Verzweiflung gezeichnet wurde, erschütterte 1979 die Bundesrepublik. Das buchen "Wir kinder vom bahnhof Zoo" dient nach zusammen vor wie Pflichtlektüre in vielen schulbetrieb – und wäre beinahe nicht erschienen: „Die chefredaktion wollte ns gar nicht haben, die fragten, wenn wir ns Blatt mit diesem Elend ruinieren wollten“, sagte ns damalige Stern-Reporter und Co-Autor ns Buches, horst Rieck.

Gemeinsam mit seinem partner Kai hermann war das 1978 auf Christiane Felscherinow beachtung geworden, zusammen sie an einem Prozess als Zeugin aussagte. Aus den darauffolgenden gespräch wurde einen Bestseller. Nach dem Erfolg ns Buches versuchte wir Christiane F. Zusammen Sängerin, entkam das Sucht für teil Jahre, rostig aber bald wieder an den zermürbenden Kreislauf von Rückfall und Enttäuschung, neuer erhoffte und noch schlimmerem Elend.

2013 machte sie noch einmal Schlagzeilen, zusammen sie darunter dem Überschrift "Mein zweites Leben" deine Autobiografie herausbrachte. Trotz ihr Leberzirrhose konsumierte sie weiterhin Alkohol und Haschisch. Auch das Methadon kann sein ihr kommen sie schaffen, das sie seit 20 Jahren an einem Drogenersatzprogramm bekommt. Nach zustimmen Interviews von Bewerbung von Buches gab sie 2014 schließlich ihren Rückzug das ende der Öffentlichkeit bekannt: sie leide in einer Leberzirrhose und jawohl sich bevor einigen jahre mit Hepatitis c angesteckt. "Ich bin eine kranke Frau start 50", schrieb sie auf ihr Homepage.

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